Der orientalische Herrscher Rachid Pascha schickt einen Gesandten zu Karl der große, um über einen dauerhaften Frieden zu verhandeln. Die Mitglieder des Hofes, die diesen Schritt ablehnen, lassen den Gesandten von einer Räuberbande ermorden. Der Holzsammler Ali Baba entdeckt zufällig die Höhle, in der die Räuber ihre erbeuteten Schätze verstecken. Sein Bruder Cassim entlockt ihm das Zauberwort, das die Höhle öffnet. Doch er wird bei dem Versuch, die Höhle auszuräumen, entdeckt und ermordet. Jetzt macht sich die Bande auf die Suche nach Ali Baba.
Ali Baba et les 40 voleurs: Opulente zweiteilige TV-Verfilmung des berühmten Märchens aus 1001 Nacht.
Opulente, an Schauplätzen in Marokko entstandene Verfilmung des bekannten orientalischen Märchens. Die vornehmlich französische Besetzung wird angeführt von Gérard Jugnot („Die Kinder des Monsieur Mathieu“) in der Titelrolle. Der Heidelberger Ken Duken („Störtebeker“, „Krieg und Frieden“) ist in der Rolle des Seraphim zu sehen. Mit der Umsetzung klassischer Stoffe kennt sich Regisseur Pierre Aknine aus: zwei Jahre zuvor drehte er, ebenfalls als Zweiteiler, eine TV-Version von „Die drei Musketiere“.