Siebter Stunt-Oscar für "Cobra 11"-Macher

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Bereits zum siebten Mal sicherte sich „Cobra 11“-Produzent Action Concept bei den Taurus World Stunt Awards die 12 Kilogramm schwere Siegerstatue – weltweiter Rekord, wie Chef Hermann Joha betont.

Erneut geht der "Stunt Oscar" an die Macher von "Alarm für Cobra 11" Bild: RTL

Die Hürther Produktionsfirma Action Concept setzte seine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte am Wochenende beim Taurus World Stunt Award in Los Angeles fort. In der Kategorie „Bester Stunt in einem nicht-amerikanischen Film“ gewann das Unternehmen von Hermann Joha bereits zum siebten Mal diese bedeutendste Auszeichnung der Actionfilmbranche, die deshalb auch als „Stunt-Oscar“ bezeichnet wird.

Die Auszeichnung ging an Carl Stück, der als Stuntkoordinator für den „Alarm für Cobra 11“-Pilotfilm „72 Stunden Angst“ stellvertretend für das gesamte Team nominiert war. Ramazan Bulut, ebenfalls Stuntkoordinator bei Action Concept, nahm den Preis entgegen.

„Cobra 11“-Fans in über 20 Ländern

„Die Sieben ist eine magische Zahl – ich bin unglaublich stolz, dass wir es im Team gemeinsam geschafft haben, mehr World Stunt Awards zu bekommen, als jeder andere weltweit“, kommentierte Hermann Joha den Erfolg. Carl Stück erhielt bereits 2009 für den „Cobra“-Piloten „Auf eigene Faust“ den Taurus-Award. Auch im Vorjahr war der RTL-Dauerbrenner erfolgreich. Damals sicherte Christoph Domanski als Stuntkoordinator des letztjährigen „Cobra 11“-Pilotfilms „Der Anschlag“ Action Concept den sechsten Taurus Award.

Alle Bilder und Videos zu Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei: 72 Stunden Angst

Der jetzige Siegerfilm „72 Stunden Angst“ lief am 15. September als Pilotfilm zur 19. Staffel der RTL-Serie, 5,12 Mio. Zuschauer wollten sich das nicht entgehen lassen. „Alarm für Cobra 11“ ist auch international ein Erfolgsformat. Die Serie wird in über 20 Ländern ausgestrahlt.

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