Filmhandlung und Hintergrund

Alain Delon in drei Filmen als Verbrecher, Kommissar und opportunistischer Kunsthändler.

„Vier im roten Kreis“: Drei Verbrecher verüben einen erfolgreichen Einbruch in ein Juwelengeschäft, werden aber verraten und erschossen, als sie die Ware einem Hehler verkaufen wollen. „Der Chef“: Nachtclubbesitzer Simon begeht mit seiner Bande Verbrechen und wird schließlich von seinem alten Freund, Kommissar Coleman, erschossen. „Monsieur Klein“: Robert Klein profitiert als Kunsthändler während des Zweiten Weltkriegs von der Besetzung von Paris durch die Deutschen. Dann stellt sich heraus, dass es auch einen Juden mit diesem Namen gibt, und Klein gerät ins Visier der Polizei.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alain Delon Edition - Vol. 2: Alain Delon in drei Filmen als Verbrecher, Kommissar und opportunistischer Kunsthändler.

    Drei Filme mit Alain Delon, darunter zwei Regiearbeiten von Jean-Pierre Melville. In dessen „Vier im roten Kreis“ spielt Delon den Ex-Häftling, der sich mit dem flüchtigen Gian Maria Volonté zusammentut. In Melvilles „Der Chef“ ist Delon als Kommissar zu sehen, was auch die Austauschbarkeit von Gangstern und Polizisten unterstreichen soll. Als dritter Film ist Joseph Loseys mitunter kafkaesk anmutendes Kriegsdrama „Monsieur Klein“ enthalten, in dem sich Delon als opportunistischer Kunsthändler Klein durch seine Nachforschungen nach dem namensgleichen Juden selbst ins Verderben reitet.

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