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Alain Delon Edition - Vol. 1

Filmhandlung und Hintergrund

Abwechslungsreiche Sammlung mit drei Filmen mit Alain Delon unter der Regie von René Clement, Luchino Visconti und Michelangelo Antonioni.

„Nur die Sonne war Zeuge“: Der skrupellose Tom Ripley macht mit seinem Freund Philippe Urlaub am Mittelmeer, tötet ihn und nimmt seine Identität an. „Rocco und seine Brüder“: Rocco trifft zufällig die Ex-Freundin seines Bruders Simone und verliebt sich in sie. Als Simone davon erfährt, packt ihn die Eifersucht. „Liebe 1962“: Nachdem sie ihrem langweiligen Freund Riccardo den Laufpass gegeben hat, lässt sich die junge Vittoria auf eine Affäre mit dem attraktiven Börsenmakler Piero ein.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alain Delon Edition - Vol. 1: Abwechslungsreiche Sammlung mit drei Filmen mit Alain Delon unter der Regie von René Clement, Luchino Visconti und Michelangelo Antonioni.

    Abwechslungsreiche Sammlung mit Alain Delon, der sich vor allem mit seinen Darstellungen von Killern und Kriminellen in die Filmgeschichte gespielt hat, hier aber auch in anderen Rollen zu sehen ist. Zu seinen frühen Meisterleistungen zählt die Verkörperung des zwielichtigen Tom Ripley in der Patricia-Highsmith-Verfilmung „Nur die Sonne war Zeuge“. Als idealistischer Rocco versucht er in Luchino Viscontis Sozialdrama „Rocco und seine Brüder“ das Zerbrechen seiner Familie zu verhindern. Abgerundet wird die Sammlung durch das pessimistische Liebesdrama „Liebe 1962“, in dem Michelangelo Antonioni einen Blick auf die Liebesunfähigkeit seiner Zeit wirft.
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