Filmhandlung und Hintergrund

Evelyn Hamann löst als Sekretärin Adelheid Möbius an ihrem schmollenden Chef vorbei sämtliche Mordfälle der Abteilung "Mord Zwo", um sich hinterher wieder mit ihm zu vertragen: Pointierter Schmunzelkrimi aus der ndF-Serienschmiede, der als NDR-Dauerbrenner von 1992 bis 2007 eine große Fangemeinde aufgebaut hat.

Adelheid Möbius ist „nur die Tippse“ der Hamburger Mordkommission. Kaffee kochend und ständig stichelnd löst sie jeden Mord, ehe Kommissar Strobel (Heinz Baumann) so recht begriffen hat, wo oben und unten ist. Mit seinen Kollegen, dem ständig auf der neuesten Diät- oder Esoterikwelle reitenden Gernot Schubert (Tilo Prückner), der wegen notorischer Krankheit schließlich von Ralph Schilling abgelöst wird, und dem pflichtbeflissenen Beamten Dieter Pohl (Dieter Brandecker) versucht Strobel, jeden Fall vor Adelheid geheim zu halten, aber die Tippse ist immer schneller und schlagfertiger. Trotz aller Zankereien stimmt die Chemie im Quartett - so gewinnt schnoddrige Fürsorglichkeit am Ende die Oberhand und alle sind wieder vereint bis zum nächsten Mord.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Adelheid und ihre Mörder (5 Folgen): Evelyn Hamann löst als Sekretärin Adelheid Möbius an ihrem schmollenden Chef vorbei sämtliche Mordfälle der Abteilung "Mord Zwo", um sich hinterher wieder mit ihm zu vertragen: Pointierter Schmunzelkrimi aus der ndF-Serienschmiede, der als NDR-Dauerbrenner von 1992 bis 2007 eine große Fangemeinde aufgebaut hat.

    Die skurrilen Ensemble-Krimis wurden Evelyn Hamann von Serienaltmeister Michael Baier auf den Leib geschrieben und erreichen mit rund 18 Prozent Marktanteil stets ein großes Publikum. Evelyn Hamann und Heinz Baumann wurden für ihre Rollen u.a. mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. In den Nebenrollen brillieren Gisela May als Adelheids Mutter sowie Hans Peter Korff als Direktor Ferdinand Dünnwald.

Kommentare