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Across the Bridge

Filmhandlung und Hintergrund

Unterschätzter Schwarzweiß-Thriller, in dem Rod Steiger mit Gusto den Unsympathen gibt.

Der skrupellose Geschäftsmann Carl Schaffner befindet sich gerade in New York, als er davon Wind bekommt, dass Scotland Yard die Büros seiner Firma in London durchsucht hat. Im Wissen, dass man seiner Unterschlagung von drei Millionen Dollar auf die Spur gekommen ist, versucht er, sich mit dem Zug nach Mexiko abzusetzen. Er plant, die Grenze zu überschreiten, bevor sein Gesicht in allen Zeitungen abgebildet wurde. Unterwegs trifft er auf den ihm ähnlich sehenden Paul Scarff, den er betäubt und aus dem Zug wirft, weil er dessen Identität annehmen will. Doch dann stellt sich heraus, dass Scarff in Mexiko wegen eines Attentats auf einen Gouverneur gesucht wird.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Across the Bridge: Unterschätzter Schwarzweiß-Thriller, in dem Rod Steiger mit Gusto den Unsympathen gibt.

    Zu Unrecht in Vergessenheit geratener Schwarzweiß-Thriller, den Ken Annakin („Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“) nach einer Erzählung von Graham Greene inszenierte. Als zum Niedergang verdammter, überheblicher Geldmensch beeindruckt Rod Steiger, der den Film neben „Der Pfandleiher“ zu seinen Lieblingsarbeiten zählte. Dieselbe Greene-Vorlage stand auch Pate für die gänzlich anders geartete Action-Buddy-Komödie „Die doppelte Nummer“ mit Orlando Jones.

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