Ach, diese Frauen

  1. Ø 0
   1963

Ach, diese Frauen: Ingmar Bergmans zynische Farce über einen Künstler, einen Kritiker und viele Frauen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Ach, diese Frauen: Ingmar Bergmans zynische Farce über einen Künstler, einen Kritiker und viele Frauen.

Der eingebildete Musikkritiker Cornelius arbeitet an einer Biografie des berühmten Cellisten Felix und quartiert sich für ein paar Tage in dessen Villa ein. Während der Meister ihm aus dem Weg geht, erfährt Corneluis allerhand Pikantes von der Ehefrau und den zahlreichen Geliebten, die mit Felix im Haus leben. Dieses neu gewonnene Wissen soll Cornelius‘ eigentlichem Plan zugute kommen: er will den Cellisten dazu zwingen, eine Komposition von ihm zu spielen.

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Kritikerrezensionen

  • Ingmar Bergmans erster Farbfilm entstand zwischen „Das Schweigen“ und „Persona“, hebt sich aber deutlich von diesen düsteren Filmen ab: eine zynische Farce, die mit Wortspielen und Slapstick angereichert wurde und dem schwedischen Regisseur einen Rundumschlag gegen Kritiker, Künstler und ihnen hörige Frauen erlaubt. Der Harem des Cellisten, der nie richtig im Bild zu sehen ist, wird gebildet aus Bergmans Stammschauspielerinnen, u.a. Eva Dahlbeck und Bibi Andersson.

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