Ace Ventura - Jetzt wird's wild

   Kinostart: 14.12.1995

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Filmhandlung und Hintergrund

Jim Carrey mache vor kur-zem mit einem Deal von sich reden, der ihm für seine nächsten Projekte „Cable Guy“ und „Liar, Liar“ eine Höchstgage von jeweils 20 Mio. Dollar garantiert. Nicht von ungefähr, denn unter den letzten vier Filmen des krud-humorigen Komikerasses fand sich keine einzige Niete. Carreys neuestes Projekt „Ace Ventura - Jetzt wird’s wild“ verfrachtet den Haustierdetektiv aus seiner spirituellen Enklave...

Tierdetektiv Ace Ventura hat sich nach dem tragischen Unfall eines tierischen Klienten in ein tibetanisches Kloster zurückgezogen, um zu meditieren. Die introspektive Phase währt jedoch nicht lange. Die Pflicht ruft, und bald forscht Ace im tiefsten Afrika nach dem verlorengegangenen heiligen Schutztier des „Wachati“-Stammes.

Nach dem tragischen Unfall eines Klienten hat sich Tierdetektiv Ace Ventura zum Meditieren in ein tibetanisches Kloster zurückgezogen. Doch schon bald muß der gefragte Schnüffler seine spirituelle Enklave wieder verlassen, um im tiefsten Afrika eine entführte Albino-Fledermaus auftreiben - immerhin steht der Friede zwischen zwei Urwaldstämmen auf dem Spiel. Nach einigen haarsträubenden Dschungelerlebnissen macht der Meisterdetektiv die Gauner dingfest.

Um den Frieden zwischen zwei Urwaldstämmen zu erhalten, muß Tierdetektiv Ace Ventura eine verschwundene weiße Fledermaus wiederbeschaffen. Gelungene Fortsetzung des Vorgängers, erneut mit Star-Komiker Jim Carrey in der Hauptrolle.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jim Carrey mache vor kur-zem mit einem Deal von sich reden, der ihm für seine nächsten Projekte „Cable Guy“ und „Liar, Liar“ eine Höchstgage von jeweils 20 Mio. Dollar garantiert. Nicht von ungefähr, denn unter den letzten vier Filmen des krud-humorigen Komikerasses fand sich keine einzige Niete. Carreys neuestes Projekt „Ace Ventura - Jetzt wird’s wild“ verfrachtet den Haustierdetektiv aus seiner spirituellen Enklave in Tibet ins tiefste Afrika. Dort muß er statt eines Delphins eine entführte Albino-Fledermaus auftreiben, sonst steht der Friede zwischen zwei Urwaldstämmen auf dem Spiel. Im Verlauf der frenetischen Großgagjagd übt Ace sich im Krokodil-Rodeo, Elefanten-Ritt, Affenlausen und wird als absolutes Highlight gar von einem mechanischen Nashorn „wiedergeboren“. Dabei schöpft Carrey ungeniert aus dem vollen: Mit seinen virilen Verrenkungen, grandiosen Grimassen und rotzfrechen Redensweisen dominiert er die Szenerie und macht „Ace“ zu seiner triumphalen One-Man-Show. Alles und jeder andere tritt dabei in den Hintergrund, so daß auch der recht simpel gestrickte Plot keine besonders gewichtige Rolle spielt. Wie der Originaltitel bereits impliziert, stützt sich die ausufernde Kalauerkomödie auf eine ausgiebige Portion Fäkalhumor. Doch selbst wenn die Gags ins tiefe Tal unverblümter Geschmacklosigkeiten abdriften, bewahrt sich Carrey seinen kindisch-unschuldigen Charme. Im Gegensatz zum bösartigeren ersten Teil wird eine Note politischer Korrektheit angeschlagen, indem unmißverständlich Pelzboykott propagiert wird. Die Regie des technisch verbesserten Sequels wurde nach Zwistigkeiten zwischen Originalregisseur Tom DeCerchio und Hauptdarsteller während der Dreharbeiten vom Drehbuchautoren Steve Oedekerk übernommen. Er ist ein guter Freund Carreys aus gemeinsamen TV-Tagen bei „In Living Color“ und trägt nicht unerheblich dazu bei, seinen Star in komödiantischen Overdrive zu schalten und zu haltlosem Humor im Hochgeschwindigkeitstempo anzutreiben. Von der „Cliffhanger“ inspirierten Opening-Sequenz, in der ein lederbehoster Ace einem Waschbären zur Hilfe eilt, jagt bis zum Happy-End mit Hindernissen ein herzerfrischender Lacher den nächsten. Zudem hat Oedekerk aktuelle Filmzitate eingebaut (u.a. das Dschungelchaos im Wohnzimmer aus „Jumanji“), die den tierlieben Protagonisten mit der Zielstrebigkeit eines Rambo oder James Bond seine manisch- panische Mission erfüllen läßt. Damit sollte Carreys Höhenflug weiter anhalten und das amüsante Allerlei aus smarter Satire und tieffliegende Blödsinnigkeiten zum fünften Blockbuster in Folge für das Gummigesicht werden lassen. ara.

News und Stories

  • David M. Evans Regisseur von "Ace Ventura 3"

    David M. Evans („Almost Legal“) übernimmt die Regie des noch unbenannten „Ace Ventura 3“. In den Jahren 1994 und 1995 war Jim Carrey in zwei Filmen der Tierdetektiv Ace Ventura. Nun soll dessen kleiner Sohn das Geschäft des Vaters übernehmen. Der 12-jährige Josh Flitter („Big Mamas Haus 2“) spielt also den angehenden Tierdetektiv, der einem gestohlenen Pandababy auf der Spur ist. Die Dreharbeiten zu der Abenteuerkomödie...

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