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Cameron macht neue Meeres-Katastrophe

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Der Ozean: Quell allen Lebens – und zugleich eine tödliche Bedrohung…

James Cameron geht dem Meer gern auf den Grund - wie in "Die Geister der Titanic" Bild: Telepool

Von diesem Gegensatz ist einer ganz besonders fasziniert: Regie-Star James Cameron. Ob „Titanic“ oder „Abyss„, keiner hat die poetische Schönheit von (Unter-)wasserwelten so meisterhaft mit deren zerstörerischer Kraft auf Zelluloid gebannt. Nun will Cameron die wahre Geschichte von 15 Tauchern ins Kino bringen, die in einem südaustralischen Höhlensystem eingeschlossen wurden, als der Eingang infolge eines schweren Sturms einstürzte.

Das Drehbuch zu „Sanctum„, was übersetzt soviel bedeutet wie „Das innerste Heiligtum“, stammt dabei von Andrew Wight, der die Taucher damals anführte. Er ist ein treuer Weggefährte Camerons und war dessen technischer Berater für das komplizierte 3D-Equipment für die Unterwasser-Dokus „Die Geister der Titanic“ und „Aliens der Meere„. „Ich wäre damals in der Höhle selbst fast gestorben und finde es rückblickend faszinierend, wie sich Menschen in einer Situation tödlicher Bedrohung verhalten“, erklärt Wight. Im Film geht es zudem um den Konflikt zwischen dem Anführer des Tauchertrupps und seinem Sohn im Teenageralter, der ihn begleitet.

Cameron will „Sanctum“ produzieren, den Regiestuhl aber dem Australier Alister Grierson überlassen. Dafür bringt der Star-Regisseur mit dem bahnbrechenden SciFi-Spektakel „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ im Dezember endlich seinen ersten eigenen abendfüllenden Spielfilm seit „Titanic“ ins Kino – ebenfalls mit spektakulären 3D-Aufnahmen!

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