Filmhandlung und Hintergrund

Einen Kommissar, der einen Mord in einem Künstler-Seniorenheim aufklären muss, führen die alten Herrschaften bühnenreif an der Nase herum.

In der „Ewigen Rampe“, einem Seniorenheim für alternde Bühnenkünstler, ist ein Mord geschehen. Eva Berger, die einzige Bewohnerin, die früher nicht auf der Bühne stand, wurde vermutlich vergiftet. Die Verstorbene war in jüngeren Jahren eine erfolgreiche Klatschreporterin und wusste über fast jeden der ehemaligen Schauspieler, Sänger oder Tänzer mehr, als diesen lieb sein konnte. Als Oberkommissar Richter zu ermitteln beginnt, bieten ihm die alten Künstler eine denkwürdige Vorstellung.

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Kritikerrezensionen

  • Abschiedsvorstellung: Einen Kommissar, der einen Mord in einem Künstler-Seniorenheim aufklären muss, führen die alten Herrschaften bühnenreif an der Nase herum.

    Der Mikrokosmos des Künstler-Altenheims „Ewige Rampe“ bildet eine wunderbare Kulisse für die amüsante Krimi-Komödie aus dem Jahr 1986. Regisseur Peter Weck inszenierte „Die Abschiedsvorstellung“ nach einem Drehbuch des Erfolgs-Autors Curth Flatow. Als exaltierte Alt-Stars und tragikomisches Verdächtigen-Ensemble glänzten unter anderem Peter Pasetti, Lola Müthel und Susi Nicoletti. Eberhard Fechner gab den grummeligen Hauptkommissar.

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