Filmhandlung und Hintergrund

Werner Schroeters poetische Stil- und Stimm-Übung über die Ausdruckskraft der Sänger-Stimme.

Werner Schroeter fragt seine in einem Klostergebäude um sich gescharte Crème de la Crème der Operngesangswelt, darunter Sopranistin Anita Cerquetti, Martha Mödl und Tenor Laurence Dale, nach ihrer Definition von Liebe, Angst vor dem Tod und spricht mit ihnen über ihre Gesangskunst. Isabelle Huppert und Carole Bouquet beteiligen sich als Interviewerinnen. Auch untereinander tauschen die Gesangskünstler ihre Erfahrungen aus, doch tun sie vor allem eines: Singen.

Auf der Suche nach Antworten auf Fragen der menschlichen Existenz macht sich Regisseur Werner Schroeter auf, um mit befreundeten Sängern zu sprechen. Diese versuchen, in der Musik Antworten zu liefern. Musikalischer Dokumentarfilm mit philosopischem Anspruch.

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    Kritikerrezensionen

    • Abfallprodukte der Liebe: Werner Schroeters poetische Stil- und Stimm-Übung über die Ausdruckskraft der Sänger-Stimme.

      Dokumentarisches Essay über die Ausdruckskraft der Stimme, die Filmemacher Werner Schroeter (er hat auch schon selbst Opern inszeniert) in existentiellen Fragen an befreundete Opernsänger und -sängerinnen sowie durch Gesangsproben zu ergründen sucht. Interview-Passagen montiert er mit Gesangsproben, Filmmaterial von Aufführungen und läßt auch die Klosterumgebung in meditativen Bildern miteinfließen. Ein ungewöhnlicher Film, in dem nicht nur die Opernstimmen präsent sind, sondern auch die Menschen dahinter aufscheinen. Ohrenschmaus mit Philosophie.

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