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Worlds Apart (2015) Film merken

Originaltitel: Enas Allos Kosmos
Worlds Apart Poster
 

Videos und Bilder

Filmhandlung und Hintergrund

Worlds Apart: Drei parallele Liebesgeschichten im Licht der tragischen wirtschaftspolitischen Veränderungen in gegenwärtigen, krisengeschüttelten Griechenland.

Der englische Akademiker Sebastian (J.K. Simmons) und Maria (Maria Kavogianni), die britische Businesswoman Elise (Andrea Osvárt) und Giorgos (Christophoros Papakaliatis), der syrische Flüchtling Farris und Daphne – Zwischen ihnen entwickeln sich drei Geschichten, die von Begegnungen zwischen einem/einer Griechen/in und einem/einer Ausländer/in erzählen. Drei Mal verständigt man sich in schlechtem Englisch, drei Mal sagt man sich alles mit Blicken statt mit Worten, drei Mal verliebt man sich – und drei Mal kommt die Lebensrealität in einem krisenzerrütteten Griechenland der Romantik in die Quere. Daphne muss ihre Zuneigung für einen Flüchtling vor dem Fremdenhass ihrer Umgebung rechtfertigen. Giorgos geht ein Verhältnis mit Kollegin Elise ein, die eingestellt wurde, um Mitarbeiter wie ihn zu feuern. Maria öffnet sich Sebastian auf griechisch, denn im Wissen, dass er sie nicht versteht, verliert sie die Angst vor den Verletzungen der Liebe und öffnet sich einer zweiten Chance.

Im Glauben an die Liebe versucht jeder von ihnen, eine Brücke zum anderen zu schlagen und die Gräben, die gesellschaftspolitische Inakzeptanz zwischen sie schlug, zu überwinden. Am Ende werden die drei Handlungsstränge, die den Film in drei Kapitel unterteilen, durch ebenjene Gemeinsamkeit zu einem.

Hintergründe

Christophoros Papakaliatis schrieb und inszenierte das Drama und spielte darin eine der Hauptrollen als Giorgos. Er vergleicht seinen Autorenfilm einem Tryptychon, dass zwar dreigliedrig aufgebaut ist, aber erst in der ganzheitlichen Betrachtung seine volle Wirkung entfaltet. Über drei Geschichten mit Protagnisten aus verschiedenen Generationen, zeigt „Worlds Apart“ zwischenmenschliche Probleme in einer politisch und sozioökonomisch instabilen Gegenwart auf, die tief menschlich sind und ein breites Publikum ansprechen dürften, zugleich aber besonders in Griechenland zum neuen Alltag gehören.

Kritiken und Bewertungen

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