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A Scream to a Whisper

Filmhandlung und Hintergrund

Im Stripperinnen- und Halbweltmilieu angesiedelter, zeigefreudiger Thriller um einen perversen Mörder. Dessen Obsessionen stehen im Zentrum der Handlung und machen den Reiz des Films aus. Andererseits kennt der Zuschauer bereits nach wenigen Minuten den Täter und wird von Regisseur Robert Bergman („Die Angst im Auge“) für den Rest der Handlung nicht unbedingt in atemloser Spannung gehalten. Immerhin kann die Produktion...

Um sich in eine Spielfilmrolle einzuleben, arbeitet Gabrielle in einem Nachtclub, der als besonderen Service Telefonsex anbietet. Als Schauspielerin gelingt es ihr spielend, die Stimmen ihrer Kolleginnen nachzuahmen. Jeweils kurz nachdem Gabrielle einen obskuren Anrufer in der Leitung hatte, der aus dem „Hohenlied Salomos“ zitierte, werden die Kolleginnen getötet. Gabrielle hält ihren Freund Frank, der in einer Schaffenskrise steckt und gegen den alle Indizien sprechen, für den Killer. Bevor sie der Polizei ihren Verdacht äußert, will sie Gewißheit haben. Sie stellt Frank eine Falle und fällt dabei beinahe dem wahren Mörder zum Opfer, dem Tonmann des Nachtclubs, Olwyn, der die Stimmen der Sterbenden auf Band sammelt.

Gabrielle verdient ihr Geld mit Telefonsex und schlittert in einen Mordfall. Im Stripperinnenmilieu angesiedelter Thriller.

Darsteller und Crew

  • Nadia Capone
    Nadia Capone
  • Yaphet Kotto
    Yaphet Kotto
  • Silvio Oliviero
    Silvio Oliviero
  • Robert Bergman
    Robert Bergman
  • Jerry Ciccoritti
    Jerry Ciccoritti

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Stripperinnen- und Halbweltmilieu angesiedelter, zeigefreudiger Thriller um einen perversen Mörder. Dessen Obsessionen stehen im Zentrum der Handlung und machen den Reiz des Films aus. Andererseits kennt der Zuschauer bereits nach wenigen Minuten den Täter und wird von Regisseur Robert Bergman („Die Angst im Auge“) für den Rest der Handlung nicht unbedingt in atemloser Spannung gehalten. Immerhin kann die Produktion in einer Nebenrolle mit Yaphet Kotto („Midnight Run“) aufwarten. Wer mit „Stripped to Kill“ gute Erfahrungen gemacht hat, wird die Anschaffung nicht bereuen.

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