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A Scanner Darkly (2005) Film merken

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Filmhandlung und Hintergrund

A Scanner Darkly: Sensationell innovativer Science-Fiction-Thriller von Richard Linklater nach einer Romanvorlage von Philip K. Dick.

Im Namen der nationalen Sicherheit und Drogenkontrolle hat die Regierung selbst im friedlichen Orange County beinahe alle Bürger unter Vertrag, ihre Mitbürger zu beobachten und merkwürdiges Verhalten sofort zu melden. Als Fred sich weigert, seine Freunde auszuspionieren, beginnt für ihn ein Horrortrip durch eine absurde Welt, in der Identitäten und Loyalitäten nicht mehr klar zuzuordnen sind und man selbst den engsten Bekannten kein Vertrauen mehr schenken kann.

Los Angeles der nahen Zukunft: Bob Arctor, Undercover-Agent für Betäubungsmittel, ist seinen Vorgesetzten nur als “Fred” bekannt, da er einen die Identität verschleiernden “Scramble Suit” trägt. Um die Quelle der allgegenwärtigen Droge Substance D zu finden, hat er eine Gruppe User infiltriert, von denen zwei bei ihm zuhause leben. Um die vermeintliche Dealerin Donna hochzunehmen, ist er selbst abhängig geworden. Längst vernebelt die Droge seinen Verstand. Dann soll er ausgerechnet jenen Fred observieren, der er selber ist.

In der nahen Zukunft verliert ein Antidrogen-Agent beim Undercover-Einsatz langsam aber sicher die Übersicht über seinen Auftrag. Amüsant-verrücktes SciFi-Verwirrspiel ungewöhnlicher Trick-Ästhetik.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der vermutlich innovativste Science-Fiction-Film seit Jahren von dem sich stets neu erfindenden Texaner Richard Linklater. Seine erstmals bei “Waking Life” eingesetzte Technik, den Film zunächst komplett real zu filmen und dann in sich frei wandelnde Zeichentrickbilder umzusetzen, kommt hier in einem narrativen Zusammenhang zum Einsatz und entspricht der Stimmung und Aussage der Romanverfilmung des ewigen Gesellschaftspessimisten Philip K. Dick (“Minority Report”), dass das Leben keinen festen Halt mehr hat. Sensationell besetzt und ebenso spannend wie intelligent.

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