Filmhandlung und Hintergrund

Das erste von einer schwarzen Autorin verfasste Broadway-Stück wurde bereits 1961 von Daniel Petrie mit Sidney Poitier und 1989 von Bill Duke mit Danny Glover verfilmt, bevor nun der vom Theater stammende Kenny Leon die afroamerikanische Familiensaga ein weiteres mal fürs TV bearbeitete und keinem geringeren als Skandalrapper Sean „Diddy“ Combs die Hauptrolle übertrug. Weitgehend kitschfreier, zum Teil recht grimmiger...

Im Chicago der späten 50er träumen die afroamerikanischen Youngers vom sozialen Aufstieg, doch einstweilen haust man auf engstem Raum und muss das Beste aus der stets angespannten wirtschaftlichen Situation machen. Das könnte sich ändern, als 10.000 Dollar von einer Lebensversicherung ins Haus flattern. Nun hat allerdings jeder der Youngers mit dem Geld eigene Pläne, die nicht selten mit den Plänen der anderen kollidieren. Und auch ein Umzug ins vermeintlich bessere, weil weiße, Viertel bringt zunächst vornehmlich Verdruss.

In den späten 50er Jahren suchen die Mitglieder einer schwarze Familie auf verschiedenen Wegen den sozialen Aufstieg. Gelungene TV-Bearbeitung eines sozialkritischen Bühnenstückes.

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Kritikerrezensionen

  • Das erste von einer schwarzen Autorin verfasste Broadway-Stück wurde bereits 1961 von Daniel Petrie mit Sidney Poitier und 1989 von Bill Duke mit Danny Glover verfilmt, bevor nun der vom Theater stammende Kenny Leon die afroamerikanische Familiensaga ein weiteres mal fürs TV bearbeitete und keinem geringeren als Skandalrapper Sean „Diddy“ Combs die Hauptrolle übertrug. Weitgehend kitschfreier, zum Teil recht grimmiger sozialer Realismus mit Message, Stil und hervorragender Darstellerleistungen. Freunde des kritischen Dramas sind hier richtig.

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