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A la recherche de l'Ultra-Sex

Filmhandlung und Hintergrund

Ein wirklich verrücktes Ding haben die beiden Franzosen Nicolas Charlet und Bruno Lavaine (Drehbuch zu „39,90„) da abgeliefert: Im Stil von „What’s Up, Tiger Lily“ haben sie aus unzähligen alten Pornofilmen Szenen herausgeschnitten und auf genialische Weise neu arrangiert, sodass tatsächlich ein Film mit einer (verrückten) Handlung herausgekommen ist. In der deutschen Fassung haben sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten...

Die Erde ist von einem Virus befallen, der die Menschheit in Atem hält: Völlig willenlos geben sich die Frauen und Männer ihrer Lust hin, jegliche anderweitige Produktivität kommt im allgemeinen Kopulieren auf allen Kontinenten zum Erliegen. Besorgt verfolgt eine Gruppe von Astronauten vom Weltall aus das wilde Treiben auf Mutter Erde. Und will ihm entschlossen ein Ende setzen. Sie müssen die verloren gegangene Sex-Matrix des Universums wieder finden. Kein leichtes Unterfangen.

Eine Gruppe von Astronauten versucht die Menschheit von einem Virus zu befreien, der sie unentwegt Sex haben lässt. Hinreißender Nonsens, in dem zwei Franzosen aus hunderten Szenen aus alten Pornos einen eigenständigen Film zusammengesetzt haben.

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Darsteller und Crew

  • Nicolas Charlet
  • Bruno Lavaine

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein wirklich verrücktes Ding haben die beiden Franzosen Nicolas Charlet und Bruno Lavaine (Drehbuch zu „39,90„) da abgeliefert: Im Stil von „What’s Up, Tiger Lily“ haben sie aus unzähligen alten Pornofilmen Szenen herausgeschnitten und auf genialische Weise neu arrangiert, sodass tatsächlich ein Film mit einer (verrückten) Handlung herausgekommen ist. In der deutschen Fassung haben sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten („SchleFaZ“) dem Nonstop Nonsens angenommen. Kultverdächtiger Quatsch!
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