A Good Night to Die

  1. Ø 0
   2003
A Good Night to Die Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Obwohl dieser ihn zunächst dreist zu überfallen versuchte, findet der Profikiller Ronnie Gefallen an dem Kleingauner August und erteilt ihm eine Lehre in der hohen Kunst des Mordens zum Broterwerb. Und weil er einst von seinem Vati lernte, dass nichts auf der Welt so wichtig ist wie ein guter Freund, lässt Ronnie den manchmal erschreckend naiven und impulsiven Musterschüler auch dann nicht fallen, als August bei einer nächtlichen Auseinandersetzung den Neffen des Paten zu Strecke bringt.

Als er den falschen Kerl erledigt, findet sich Unterweltkiller August (Michael Rapaport) plötzlich auf der Abschussliste der eigenen Leute wieder. Gut besetzter Low-Budget-Thriller im Stile Tarantinos.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Coole Killer plaudern zwischen ihren Hits über Politik und Popkultur, oder spekulieren, ob Gott sie wohl knorke findet, wenn Jungregisseur Craig Singer verdienten Stars der 80er wie „Karate Kid“ Ralph Macchio, Arthouse-Madonna Debbie Harry, Ally Sheedy aus dem „Breakfast Club“ oder dem „Terminator“-Sparringspartner Michael Papaport (in der profiliertesten Rolle seines Lebens) ihr persönliches B-„Pulp Fiction“ spendiert. Bemüht kunstvoll verflochtene Episoden aus dem ganz normalen Gangsterleben für den nicht allzu anspruchsvollen Krimi- und Komödienfreund.

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