Bronson, der Film über Englands gewalttätigsten Strafgefangenen, wurde auf dem Sydney Film Festival ausgezeichnet und gewann den Hauptpreis von 60.000 australischen Dollar. In der Geschichte von Nicolas Winding Refn geht es um Charles Bronson (Tom Hardy). Dieser ist wegen bewaffneten Überfalls im Gefängnis und da er kontinuierlich andere Gefangene und Wärter angreift, wird er dort auch noch eine Weile bleiben. Wogegen er auch nichts einzuwenden hat. Die Entscheidung der Jury, der auch der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel angehört, wird damit begründet, das Bronson couragiert, mit Herz und innovativ ist. Jurypräsident Rolf de Heer sagte, der Film beinhaltet alle Kriterien des Wettbewerbs. Der Film ist "emotional, hat Nachklang, ist mutig, sehr aktuell, wagemutig und zeigt das Thema in einem neuem Licht". Bereits letztes Jahr gewann Steve McQueens englisches Gefängnisdrama mit dem Titel Hunger.

Da sich die Jury bei den Dokumentationen nicht einigen konnte, wurde der Preis von 10.000 australischen Dollar geteilt. Contact von Bentley Dean und Martin Butler teilt sich den Preis somit mit Safina Uberois A Good Man. Die Migrationsgeschichte Missing Water von Khoa Do gewann den Preis der Community Relations Commission.

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  • Bronson gewinnt Sydney Film Festival

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