Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. 999-9999

999-9999


999-9999: Im Gegensatz zu Japans Horrorfilmern, die zuletzt selten den eigenen Mythen- und Motivkosmos verließen, greifen Thailands Kreative gern die neusten Ideen aus Hollywood auf. Wenn hier eine fröhliche Studentenclique nach dem zehn-kleine-Negerlein-Prinzip der Tücke des beseelten Objekts zum Opfer fällt, heißt das Vorbild „Final Destination“. Kein weiter Wurf oder sonderlicher Tiefgang, aber eine unterhaltsame, handwerklich...

Filmhandlung und Hintergrund

Im Gegensatz zu Japans Horrorfilmern, die zuletzt selten den eigenen Mythen- und Motivkosmos verließen, greifen Thailands Kreative gern die neusten Ideen aus Hollywood auf. Wenn hier eine fröhliche Studentenclique nach dem zehn-kleine-Negerlein-Prinzip der Tücke des beseelten Objekts zum Opfer fällt, heißt das Vorbild „Final Destination“. Kein weiter Wurf oder sonderlicher Tiefgang, aber eine unterhaltsame, handwerklich...

Schülerin Rainbow ist neu an der Schule in Phuket und weckt die Aufmerksamkeit der coolsten Clique am Ort. Tatsächlich kann Rainbow mit einer brisanten Neuigkeit aufwarten: So soll angeblich jeder, der des Nachts die siebenfache 9 auf dem Handy wählt, einen Wunsch erfüllt bekommen. Allein der Preis ist hoch: Rainbow weiß von kuriosen Todesfällen zu berichten. Alle Warnungen in den Wind schlagend, geht die gesamte Clique telefonieren, nur um nacheinander vom Sensenmann geholt zu werden.

Eine mysteriöse Telefonnummer verspricht die Erfüllung auch der ausgefallensten Wünsche, doch der Preis für das kurze Glück ist ein teuflischer Tod. Routinierte Slasher-Schlachtplatte aus Thailand.

Darsteller und Crew

  • Sririta Jensen
  • Julachak Jakrapong
  • Paula Taylor
  • Thepparit Raiwin
  • Norajan Sangigern
  • Titinun Keatanakon
  • Peter Manus

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Kritikerrezensionen

  • Im Gegensatz zu Japans Horrorfilmern, die zuletzt selten den eigenen Mythen- und Motivkosmos verließen, greifen Thailands Kreative gern die neusten Ideen aus Hollywood auf. Wenn hier eine fröhliche Studentenclique nach dem zehn-kleine-Negerlein-Prinzip der Tücke des beseelten Objekts zum Opfer fällt, heißt das Vorbild „Final Destination“. Kein weiter Wurf oder sonderlicher Tiefgang, aber eine unterhaltsame, handwerklich versiert inszenierte Schlachtplatte, die auch bei hartgesottenen Genrefreunden wenig Wünsche offen lässt.
    Mehr anzeigen