Wenn in Hollywood eine Promi-Ehe scheitert, macht sich die Boulevardpresse meist genüsslich über die Beteiligten her.

Alec Baldwin: Literarischer Trost für Scheidungs-Geschädigte Bild: Alamode Film

So geschehen im Falle von Alec Baldwin und Sex-Symbol Kim Basinger. Lange Zeit galten sie als Traumpaar Hollywoods. Sie gestalteten ihr Privatleben möglichst ruhig und zogen Töchterchen Ireland Eliesse fernab der Paparazzi auf.

Aber schon kurz nach der Trauung im Jahr 1993 waren Trennungsgerüchte laut geworden. Trotzdem drehte das Dreamteam zwei gemeinsame Filme („Die Blonde Versuchung„, „Getaway„) und blieb glücklich verheiratet. Aber bald brodelte es unter der Hochglanz-Oberfläche.

Während Alec Baldwin seine Frau durch Wutanfälle aus der Fassung brachte, setzten ihm wiederum Basingers Panickattacken zu. Die „9 1/2 Wochen„-Schönheit wagte sich wegen ihrer Platzangst zweitweise für mehrere Monate nicht aus dem Haus.

Angstattacken und Wutausbrüche

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Schließlich trennte sich das Paar 2001 und reichte die Scheidung ein. Und obwohl sich beide vorgenommen hatten, die Prozedur möglichst schmerzlos hinter sich zu bringen, wurde die Trennung zur Schlammschlacht. Grund dafür war der Sorgerechtsstreit um die achtjährige Tochter Ireland.

Inzwischen ist die Scheidung vorbei und Baldwin will sich nun jener Menschen annehmen, die Ähnliches durchmachen mussten. Er will ein Buch mit „einer Essaysammlung von Leuten, die durch eine Scheidung gehen mussten“, herausbringen. Ziel sei es, „Hoffnung und Stärke“ zu vermitteln. Und Baldwin selbst könnte mit dem Erlös das Unterhaltskonto für seine Tochter finanzieren.

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