84 Charlie Mopic

  1. Ø 0
   1988
84 Charlie Mopic Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Mit dem Auftrag, einen Lehrfilm für Rekruten zu erstellen, wird der junge Kameramann „MoPic“ einer Gruppe Soldaten für einen Aufklärungsgang zugeteilt. MoPic filmt das Unternehmen von Anfang an, als die GIs noch übermütig in die Kamera blödeln, bis sie Feindberührung haben und in mehreren Scharmützeln aufgerieben werden. In einem verwüsteten Dorf warten die Überlebenden – der schwerverletzte Leutnant „LT“, der unter Schock stehende „Easy“ und MoPic – auf einen Rettungshubschrauber. Schon fast in Sicherheit, werden sie nochmals beschossen, und MoPic wird tödlich verwundet. Auf dem Boden des wegfliegenden Helikopters liegend nimmt die Kamera sein Sterben auf.

Der Kameramann „MoPic“ filmt eine Gruppe Soldaten beim Aufklärungsgang, als die GIs noch übermütig blödeln bis zur Feindberührung. Zum Schluß wird MoPic tödlich verwundet. Auf dem Boden des wegfliegenden Helikopters liegend nimmt die Kamera sein Sterben auf.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Patrick Duncan verarbeitete in diesem ungewöhnlichen Kriegsfilm seine eigenen Vietnam-Erfahrungen. Das einfühlsam inszenierte Geschehen beginnt wie ein harmonischer Männer-Ausflug und entwickelt sich rasch zu einem gewaltschwangeren Alptraum. Der Zuschauer nimmt hautnah am Leiden der überforderten Soldaten teil, indem er 90 Minuten lang nur durch das Auge von MoPics Kamera blickt. Die Bilder gewinnen dadurch eine fast dokumentarische Intensität. In der Deutlichkeit seiner Botschaft braucht „84 Charlie MoPic“ einen Vergleich mit Major-Produktionen wie „Platoon“ nicht zu scheuen. Mit richtiger Händlerunterstützung dürften Thema und Machart auch beim breiten Publikum sehr gute Umsätze ermöglichen.

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