Jennifer Lopez wird in dem Drama „The 33“ mitspielen. Erzählt wird die Geschichte der 33 verschütteten Bergarbeiter in Chile, die im Jahr 2010 für weltweite Anteilnahme sorgte.

Böse Stimmen behaupten ja, dass Jennifer Lopez eine viel bessere Musikerin als Schauspielerin ist. Noch bösere Stimmen besagen, dass die New Yorkerin in beiden Bereichen maximal durchschnittlich ist. Selbst wenn dem so ist, dann gelingt es J.Lo auf beeindruckende Weise, immer wieder die Spitze zu erklimmen - zumindest im musikalischen Bereich.

Im Schauspielgewerbe hat die Powerfrau noch keine übermäßig großen Spuren hinterlassen. Werke wie „Out of Sight“, „Anaconda“, „The Cell“ oder „Was passiert, wenn’s passiert ist“ gehören nicht zu den Klassikern, und auch ihr letztes Projekt „Parker“, für den sie zusammen mit Actionstar Jason Statham vor der Kamera stand, sorgte nicht für Begeisterungsstürme. Womöglich macht sie aber durch das Drama The 33, für das sie vor kurzem zugesagt hat, einen ordentlichen Sprung auf der Karriereleiter für Schauspieler. Der von Patricia Riggen („Girl in Progress“) inszenierte Film erzählt die wahre Geschichte der 33 chilenischen Bergarbeiter, die 2010 für mehr als zwei Monate in 600 Metern Tiefe gefangen waren.

Bisher waren Antonio Banderas („Fliegende Liebende“), Martin Sheen („The Amazing Spider-Man“) und Rodrigo Santoro („The Last Stand“) bestätigte Cast-Mitglieder, nun stößt also noch Jennifer Lopez dazu. Welche Rolle sie in dem Drama spielen wird, ist allerdings noch unklar. „The 33“ soll nächstes Jahr in die Kinos kommen.

Zu den Kommentaren

News und Stories

  • Filmkomponist James Horner ist tot

    Filmkomponist James Horner ist tot

    Der Schöpfer von Scores für unter anderem "Titanic" und "Avatar" starb bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Santa Barbara.

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • "The 33": Bergarbeiterdrama mit Jennifer Lopez

    Jennifer Lopez wird in dem Drama "The 33" mitspielen. Erzählt wird die Geschichte der 33 verschütteten Bergarbeiter in Chile, die im Jahr 2010 für weltweite Anteilnahme sorgte.

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare