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Bis(s) zum Totlachen: Die 14 besten Vampir-Komödien

Kino.de Redaktion |

5 Zimmer, Küche, Sarg Poster

Am 30. Oktober 2014 kommt die etwas andere Vampir-Komödie „5 Zimmer Küche Sarg“ in die deutschen Kinos. Anlässlich des Starts hat CINEFACTS die 14 besten Vampir-Komödien ausgewählt.

Vampir-Filme gibt es einige. Die meisten handeln davon, welche tödliche Gefahr von den Blutsaugern ausgeht sowie dem Traum vom ewigen Leben. Doch es gibt auch ganz andere Vampir-Filme, die eine perfekte Mischung aus Horror und Komödie sind. In der Filmgeschichte sind einige Schmankerl veröffentlicht worden, die die beiden Genres perfekt vermischen.

Am 30. Oktober 2014 startet in den deutschen Kinos die Komödie 5 Zimmer Küche Sarg. Der etwas andere Vampirfilm im Dokumentarstil zeigt auf tolle, erfrischende Art, dass der Spagat zwischen Gänsehaut und Gelächter gelingen kann.

CINEFACTS hat anlässlich des Kinostarts von „5 Zimmer Küche Sarg“ die 14 besten Vampir-Komödien herausgesucht!

5 Zimmer Küche Sarg (2014)

Regie: Jemaine Clement, Taika Waititi
Besetzung: Taika Waititi, Jemaine Clement, Jonathan Brugh, Cori Gonzalez-Macuer, Stu Rutherford

Das Leben in einer WG ist nicht immer einfach. Das müssen auch die fünf Männer einer WG im neuseeländischen Wellington feststellen. Bei der illustren Truppe handelt es sich jedoch nicht um gewöhnliche Kumpels, sondern um Vampire. Aber auch die müssen sich mit banalen Haushaltsproblemen von Sterblichen herumschlagen…

In den deutschen Kinos startet die turbulente und witzige Vampir-Komödie „5 Zimmer Küche Sarg“ am 30. Oktober 2014, und garantiert wird sie frischen Wind in das Genre bringen. Der etwas andere Dokumentarfilm zeigt erstmals und mit schonungsloser Offenheit den Alltag einer Vampir-WG, in der es alsbald drunter und drüber geht. Sehr amüsant!

Tanz der Vampire (1967)

Regie: Roman Polanski
Besetzung: Ferdinand Mayne, Jack MacGowran, Sharon Tate, Roman Polanski, Alfie Bass

Der ehrgeizige Professor Abronsius begibt sich zusammen mit seinem Gehilfen Alfred auf Vampirjagd. In einem Schloss in Transsilvanien werden die beiden tatsächlich fündig. Da auch Vampire gerne mal das Tanzbein schwingen, mischen sich die ungebetenen Gäste kurzerhand während einer laufenden Soiree unters Blutsauger-Partyvolk. Natürlich bleiben die „Vampirkiller“ aber nicht lange unentdeckt…

Der Regisseur Roman Polanski parodiert mit diesem Film aus dem Jahr 1967 gekonnt das klassische Vampir-Genre – und übernimmt sogar selbst eine Rolle: Er ist Alfred, der Gehilfe des Vampirexperten. Tolle Gags, makabre Schocks, stimmungsvolle Musik – die Verfilmung hat alles und ist wahrlich eine gelungene Hommage an das alte Horror-Kino und seine Effekte. Außerdem wurde auch ein Musical unter der Regie von Polanski entwickelt, das 1997 seine Premiere feierte und jahrelang sehr erfolgreich lief.

Dracula – Tot aber glücklich (1995)

Regie: Mel Brooks
Besetzung: Leslie Nielsen, Peter MacNicol, Mel Brooks, Lysette Anthony, Amy Yasbeck

Auch vor dem Vampirgenre machte Parodien-Meister Mel Brooks nicht Halt. Mit an Bord war Komödienstar Leslie Nielsen als der große Graf Dracula. Spätestens jetzt wissen die Zuschauer, auf was sie sich einlassen. Dieser Dracula nimmt sich einfach viiiiel zu ernst, obwohl er mehr ein Tollpatsch ist, der auch des Öfteren mal in Fledermauskacke tritt. Er verlässt Transsilvanien und reist mit seinem Assistenten nach London. Dort wartet aber schon der hartnäckige Vampirjäger Van Helsing auf den Fürst der Dunkelheit.

Die Komödie orientiert sich allgemein sehr stark an Francis Ford Coppolas „Bram Stokers Dracula“. Auf gekonnte Art ehrt Brooks aber auch weitere populäre Verfilumgen, zum Beispiel den Stummfilm-Klassiker „Nosferatu“. Außerdem ist ganz klar zu erkennen, dass die berühmten Horrorfilme der Hammer Studios als Inspiration dienten. Eine gelungene, humorvolle Adaption der klassischen Geschichte mit scharfsinnigen Witzen.

Dark Shadows (2012)

Regie: Tim Burton
Besetzung: Johnny Depp, Eva Green, Jackie Earle Haley, Helena Bonham Carter, Michelle Pfeiffer

Barnabas liegt die Welt zu Füßen. Der Herrscher über Schloss Collinwood ist reich, mächtig und ein unverbesserlicher Playboy. Doch dann bricht er das Herz von Angelique Bouchard. Die Hexe belegt ihn mit dem schlimmsten Fluch überhaupt: erst verwandelt sie ihn in einen Vampir und begräbt ihn anschließend. 200 Jahre später wird Barnabas aus seinem Gefängnis befreit. Die moderne Umgebung ist ihm so fremd wie seine neue Familie. Doch gerade als er sich an seine neue Heimat gewöhnt hat, taucht die Hexe von damals wieder auf.

Die düstere Horrorkomödie basiert auf der gleichnamigen amerikanischen Fernsehserie aus den 60ern und 70ern. Regisseur Tim Burton gelang mit „Dark Shadows“ eine lustige Blutsauger-Komödie, die Johnny Depp als tragischen Außenseiter und dessen Anpassungsversuche gekonnt parodiert.

Lesbian Vampire Killers (2009)

Regie: Phil Claydon
Besetzung: Paul McGann, James Corden, Mathew Horne, MyAnna Buring, Vera Filatova

Wegen eines uralten Fluchs werden alle Frauen eines walisischen Städtchens an ihrem 18. Geburtstag als lesbische Vampire wiedergeboren - und natürlich haben sie gewaltigen Blutdurst! Zufällig nehmen sich die beiden Freunde Fletch und Jimmy an genau diesem Örtchen eine Auszeit. Der eine hat nämlich gerade seinen Job als Clown verloren, während der andere wieder einmal von seiner Freundin abserviert wurde. Ihre Freude über die attraktiven Mädchen des Ortes währt nicht lange, denn schon bald müssen sie um das nackte Überleben kämpfen…

Die britische Horrorkomödie „Lesbian Vampire Killers“ erschien in Deutschland zwar „nur“ direkt auf DVD und Blu-ray, erlangte aber bald schon Kultstatus unter den Vampir-Fans. Jede Menge sexy Girls, zwei Trottel, zündende Gags sowie Splatterelemente – diesen verrückten Film sollte man gesehen haben.

Vampire’s Kiss (1989)

Regie: Robert Bierman
Besetzung: Jennifer Beals, Nicolas Cage, Maria Conchita Alonso, Elizabeth Ashley, Kasi Lemmons

Nicolas Cage spielt in der Komödie den elitären Literatursnob Peter Loew. Er sieht sich als Frauenheld, führt in Wahrheit aber ein trostloses und einsames Leben. Seine eigenwillige Art bereitet ihm Probleme, in engeren Kontakt zu seinen Mitmenschen zu treten. Eines Tages nimmt er eine attraktive Frau mit zu sich nach Hause. Die sexuelle Begegnung gestaltet sich etwas gewalttätiger als geplant. Als die Frau ihn dabei in die Halsschlagader beißt, ist Loew davon überzeugt, dass sie ein Vampir ist. Fortan wird er immer wahnsinniger…

Ein wirklicher Erfolg war der Film „Vampire’s Kiss“ nicht wirklich, denn bei Produktionskosten von ca. zwei Millionen Dollar konnte er in den Kinos der USA nur 725.000 Dollar wieder einspielen. Am Einsatz von Nicolas Cage lag es definitiv nicht, dass der Film floppte: Er musste für eine Szene gleich drei Küchenschaben essen, da der Regisseur mehrere Wiederholungen wollte! Cage gibt einfach immer alles für seinen Job!

Beilight - Bis(s) zum Abendbrot (2010)

Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer
Besetzung: Matt Lanter, Jenn Proske, Christopher N. Riggi, Ken Jeong, Diedrich Bader

Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Parodie der populären Vampir-Saga „Twilight“. Die Story ist bekannt: Die schöne Becca wird gleich von zwei Männern umworben. Zum einen ist da der blasse Vampir Edward Sullen. Zum anderen gibt es den Muskelprotz Jacob White. Der verwandelt sich in heiklen Situationen allerdings vom starken Werwolf in einen Chihuahua. Bis zum Abschlussball muss sich das Mädchen für einen der beiden Herren entschieden haben. Wenn da nicht noch ihr Vater wäre, der sie immer wieder in Verlegenheit bringt…

Bei Parodien auf bekannte Filme ist es immer so eine Sache. Bei „Beilight - Bis(s) zum Abendbrot“ scheiden sich die Geister. An den Kinokassen konnte der Klamauk punkten: Bei einem Budget von 20 Millionen Dollar, betrug das weltweite Einspielergebnis gute 80 Millionen Dollar. Jedoch erhielt der Film zahlreiche negative Kritiken. Vor allem die Nicht-„Twilight“-Fans werden damit dennoch ihren Spaß haben!

Die Vampirschwestern (2012)

Regie: Wolfgang Groos
Besetzung: Marta Martin, Laura Roge, Michael Kessler, Christiane Paul, Stipe Erceg

Endlich Sommerferien für die Halb-Vampirschwestern Daka und Silvania! Die beiden haben auch schon konkrete Pläne geschmiedet. Neben Zelten am See wollen sie auch ein Konzert der megahippen Vampirband Krypton Krax besuchen. Doch Vater Mihai ist streng dagegen. Die beiden fliegen natürlich trotzdem hin und merken schon bald, warum der Herr Papa vielleicht doch nicht so Unrecht hatte.

Regisseur Wolfgang Groos nahm sich der Romanreihe von Autorin Franziska Gehm an und kreierte eine nette Komödie für die ganze Familie. Dabei handelt es sich um eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, die auch die Kritiker überzeugen konnte. Die Fortsetzung Die Vampirschwestern 2 – Fledermäuse im Bauch startete am 16. Oktober in den deutschen Kinos.

Vampire in Brooklyn (1995)

Regie: Wes Craven
Besetzung: Eddie Murphy, Zakes Mokae, Angela Bassett, John Witherspoon, Kadeem Hardison

Der karibische Vampir Maximillian ist der letzte seiner Art. Um seine Familie vor dem Aussterben zu retten, begibt er sich deshalb ins New Yorker Stadtteil Brooklyn, um dort die eine Frau zu finden, durch deren Adern noch Vampirblut fließen soll. Doch das Weltbild der Polizistin gerät mächtig ins Wanken, als Maximilian versucht sie zu erobern – und sie zu seiner Gefährtin für alle Ewigkeiten machen will…

Der Horrorfilm-Großmeister Wes Craven hat mit „Vampire in Brooklyn“ eine aufregende und eiskalte Horror-Komödie geschaffen. Hauptdarsteller Eddie Murphy brilliert darin als Vampir Maximilian, dem schärfsten Macker in ganz Brooklyn. Zudem schlüpft er noch in zwei weitere Rollen: Er ist noch als übergewichtiger Prediger und Verbrecher mit Quasselstrippenqualitäten zu sehen.

Die rabenschwarze Nacht - Fright Night (1985)

Regie: Tom Holland
Besetzung: Chris Sarandon, William Ragsdale, Amanda Bearse, Roddy McDowall, Art Evans

Gestatten, Jerry Dandrige! Er ist süß, sexy und schläft gerne aus. Vielleicht haltet ihr in für den perfekten Nachbarn, aber bevor ihr Jerry für einen Absacker zu euch nach Hause einladet, solltet ihr eins wissen: Jerry bevorzugt seine Drinks warm, rot und direkt von der Halsschlagader! Chris Sarandon spielt in der Komödie den verführerischen Vampir, während William Ragsdale den wilden Teenager mimt, dem keiner glauben will, dass im Nachbarhaus gerade ein Blutsauger eingezogen ist. Und weil das so ist, muss sich der 17-Jährige selbst den Vampir vom Hals halten.

Die Horrorkomödie „Fright Night“ aus dem Jahr 1985 gehört zu den Klassikern des Genres. Der gleichermaßen witzige wie gruselige Film war ein kommerzieller Erfolg. Die spektakulären Spezialeffekte und die effektiven Schockmomente begeistern Fans noch heute. Im Jahr 2011 folgte ein Remake mit Colin Farrell in der Hauptrolle.

Einmal beißen bitte (1985)

Regie: Howard Storm
Besetzung: Lauren Hutton, Jim Carrey, Karen Kopins, Cleavon Little, Megan Mullally

Mark hat nur eine Sache im Kopf: endlich Sex! Seine Freundin will da aber nicht so recht mitspielen. Bei seiner frustrierten Suche nach einer Bettgespielin gerät Mark ausgerechnet an eine Vampirin - und die lässt ihm eine ganz besondere Behandlung zuteilwerden.

Die Horrorkomödie ist offiziell Jim Carreys zweiter Film. Sein humoristisches Talent ist aber schon damals deutlich zu erkennen. Regisseur Howard Storm gelang eine gekonnte Parodie auf Vampirfilme, und wer auf viel Klamauk und Anzüglichkeiten steht, wird dem Film einiges abgewinnen können.

Suck – Bis(s) zum Erfolg (2009)

Regie: Rob Stefaniuk
Besetzung: Rob Stefaniuk, Jessica Paré, Iggy Pop, Alice Cooper, Malcolm McDowell

Für die Rockband „The Winners“ läuft es einfach nicht, ein Plattenvertrag ist in weiter Ferne. Doch als plötzlich die Bassistin Jennifer in ihr Leben tritt, ist alles anders. Ihre mysteriöse Aura verschafft der Band den erhofften Erfolg. Jennifer ist jedoch ein Vampir, der alle Mitglieder Gruppe nach und nach in ihresgleichen verwandelt. Und dann wäre da ja noch Vampirjäger Van Helsing, der der blutsaugenden Erfolgstruppe auf die Schliche kommt…

Der kanadische Regisseur Rob Stefaniuk schuf mit „Suck – Bis(s) zum Erfolg“ einen lustigen Grusler, der einige Anspielungen sowohl auf bekannte Horrorfilme wie auch Rockklassiker beinhaltet. Der erfrischende Mix aus Musiker-Roadmovie und Horrorkomödie hat definitiv das Zeug zu einem echten Kultfilm.

Buffy – Der Vampir-Killer (1992)

Regie: Fran Rubel Kuzui
Besetzung: Kristy Swanson, Donald Sutherland, Luke Perry, Rutger Hauer, Paul Reubens

Die High-School-Cheerleaderin Buffy erfährt eines Tages, dass sie die Auserwählte, „Die Jägerin“ ist. Ihre Aufgabe ist es, den Kampf gegen den Vampirfürsten Lothos aufzunehmen. Um sie auf diese verantwortungsvolle Herausforderung vorzubereiten, nimmt sich der Wächter Merrick der Teenagerin an. Er bildet sie in Kampfkunst aus und macht sie mit Vampirismus vertraut.

Der Film floppte zwar an den Kinokassen, dafür legte er aber den Grundstein für die höchst erfolgreiche TV-Serie „Buffy“ mit Sarah Michelle Gellar in der Hauptrolle. „Buffy“-Fans werden trotzdem ihren Spaß mit dieser Horrorkomödie haben, die einiges an Action und Gags zu bieten hat.

Sundown (1990)

Regie: Anthony Hickox
Besetzung: David Carradine, Morgan Brittany, Bruce Campbell, Maxwell Caulfield, Jim Metzler

Eine Gruppe Vampire lebt zurückgezogen in dem einsamen Westernstädtchen Purgatory. Um sich vor dem Tageslicht zu schützen, tragen sie Sonnencreme. Ihren ungemeinen Durst stillen sie in der hiesigen Kunstblut produzierenden Fabrik. Doch die Quelle droht zu versiegen. Just in diesem Moment taucht noch ein Abkömmling Van Helsings auf, der eine Reihe wahnsinnig lustiger Ereignisse lostritt.

Regisseur Anthony Hickox bedient hier sämtliche Erwartungen an eine gelungene Horrorkomödie. Von der Top-Besetzung mit „Tanz der Teufel“-Hauptdarsteller Bruce Campbell und „Kill Bill“-Star David Carradine über gelungene Special Effects bis hin zu gekonnt inszenierter Action und zündenden Gags ist der Film ein fantanstischer Vampirspaß, den man gesehen haben sollte!

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