48 Stunden bis Acapulco

Kinostart: 30.11.1967

48 Stunden bis Acapulco: Der erste Actionfilm des Jungen Deutschen Films von Klaus Lemke.

Filmhandlung und Hintergrund

Der erste Actionfilm des Jungen Deutschen Films von Klaus Lemke.

Frank pendelt in München zwischen der Industriellentochter Laura, die ihn liebt, und einer mondänen Lebedame. Weil er sich nicht entscheiden kann und nicht sonderlich am Vertrauen von Lauras Vater interessiert ist, versucht er es in der Welt des Jet Set und reist nach Mexiko. Dort verliebt er sich in die rassige Monika und versucht, mit Industriespionage zu Geld zu kommen, um ihren Ansprüchen zu genügen. Er bezahlt seinen Versuch mit dem Leben, als er von Killern am Strand erschossen wird.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • 48 Stunden bis Acapulco: Der erste Actionfilm des Jungen Deutschen Films von Klaus Lemke.

    Der erste Spielfilm von Klaus Lemke war der erste an amerikanischen Vorbildern orientierte Actionfilm des Jungen Deutschen Films. Lemke gehörte wie Rudolf Thome und Eckart Schmidt zur zweiten Generation der neuen Filmemacher und drehte in Rekordzeit in München, Rom und Mexiko. Der John-Rivers- und Sonny-und-Cher-Fan brachte Rockmusik ein, weil er Filme wie Edgar Reitz‘ „Mahlzeiten“ und deren Musikzitate von Maurice Ravel entschieden ablehnte. In Scope und Schwarzweiß (Kamera: Niklaus Schilling) ein ästhetisches Vergnügen.

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