4:44 Last Day on Earth

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Wie ein Künstlerpaar den letzten Tag vor der Apokalypse verbringt, erzählt Indie-Ikone Abel Ferrara in seinem neuen Drama.

Viele glückliche Tage haben Cisco und Skye zusammen in ihrem New Yorker Apartment erlebt. Und auch heute genießt das verliebte Künstlerpärchen die gemeinsame Zeit. Doch dieser Tag ist anders als alle vorangegangenen. Denn in wenigen Stunden, genau gesagt um 4:44 Uhr, wird die Welt untergehen. Niemand wird überleben - davon sind die beiden überzeugt. Sie geben sich in Hinblick auf den Weltuntergang keinen falschen Hoffnungen hin. Sie haben nur einen Wunsch - das Ende gemeinsam zu erleben.

Um 4 Uhr 44 geht die Welt unter, das hat die Wissenschaft festgestellt, und alle Welt richtet sich danach. In New York verbringen Cisco und Skye die letzten Stunden gemeinsam in ihrem Appartement. Während Cisco das Fernsehprogramm studiert und sich auch mal ein Schläfchen gönnt, malt die Künstlerin Skye wie eine Besessene ein Bild nach dem anderen. Per Internet nehmen beide Abschied von ihren Lieben (die Netze funktionieren noch), und als Cisco dabei Gefühle für seine Ex offenbart, bahnt sich ein letzter großer Krach an.

Zwei Liebende hocken in einem New Yorker Appartement und schlagen die letzten Stunden vor dem Weltuntergang tot. Letzte Gedanken vor dem großen Knall, in kontroverse Szene gesetzt vom großen Independentfilmer Abel Ferrara.

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Kritikerrezensionen

  • 4:44 Last Day on Earth: Wie ein Künstlerpaar den letzten Tag vor der Apokalypse verbringt, erzählt Indie-Ikone Abel Ferrara in seinem neuen Drama.

    Apocalypse Now!, gesehen von „Bad Lieutenant“ Abel Ferrara. Keine aufwendige, von CGI-Effekten bestimmte Endzeitmaterialschlacht, sondern personengetriebenes Drama, das vom Spiel Willem Dafoes und seiner Partnerin Shanyn Leigh („Public Enemies“) getragen wird. Das Leben ist auch hier wieder ein Dante’sches Inferno, aus dem es kein Entrinnen gibt. Ein kompromissloser, leidenschaftlicher und „schmutziger“ kleiner Film, der die Ausnahmestellung Ferraras unter den US-Independents einmal mehr unterstreicht.

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