380.000 Volt - Der große Stromausfall

Filmhandlung und Hintergrund

TV-Katastrophenfilm um einen Stromausfall, der Berlin in den Ausnahmezustand versetzt.

Anja Radtke arbeitet als Ingenieurin bei dem Energiekonzern Ekraft in Berlin. Während ihrer Nachtschicht treten Schwankungen in einer Leitung auf. Als sie die Trafos im Umspannwerk prüfen lässt, geschieht ein tödlicher Unfall. Kurze Zeit später lässt ein Blackout im Nordosten von Berlin die Lichter ausgehen. In den dunklen Straßen bricht die Panik aus, eskaliert die Gewalt. Es kommt zu Randale und Plünderungen. Gemeinsam mit dem Wartungstechniker Volanski versucht Anja, die als Sündenbock für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden soll, fieberhaft ihre Unschuld zu beweisen und die Stromversorgung wieder herzustellen.

TV-Katastrophenfilm über einen Blackout im winterlichen Berlin.

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Kritikerrezensionen

  • 380.000 Volt - Der große Stromausfall: TV-Katastrophenfilm um einen Stromausfall, der Berlin in den Ausnahmezustand versetzt.

    In Berlin gehen die Lichter aus und das Chaos greift um sich. Nach „Der Abgrund - Eine Stadt stürzt ein“ darf sich Regisseur Sebastian Vigg einem weiteren Katastrophen-Szenario widmen.

    Noch strahlt die festliche Beleuchtung auf Berlins Straßen, noch blinken die Lichter auf dem Jahrmarkt, noch markieren Lampen die Landebahn für die Flugzeuge. Doch plötzlich bricht das Stromnetz der Hauptstadt zusammen und in Berlin herrscht der Ausnahmezustand. Die Verbrechensrate steigt, Läden werden geplündert, Krankenhäuser laufen auf Notstrom. Gemeinsam mit dem Wartungstechniker Volanski (Tobias Oertel) versucht Anja Radtke (Ann-Kathrin Kramer), Ingenieurin des Energiekonzerns E-Kraft, die Stromversorgung wieder zum Laufen zu bringen. Sie will auch ihre 16-jährige Tochter (Sina Tkotsch) in Sicherheit wissen, die auf einer Undergroundparty war und nun nicht mehr mit der U-Bahn nach Hause kann. Als Anja Radtke einem Komplott von Energiewirtschaft (Rolf Kanies mal wieder als Fiesling) und Politik (in einer Nebenrolle Oliver Stritzel) auf die Spur kommt, wollen die Verschwörer sie aufhalten, dabei ist ihnen jedes Mittel Recht.

    Über weite Teile verfolgt der Film von Sebastian Vigg („Der letzte Bulle“) mehrere Handlungsebenen: er zeigt Anja Radtke in der Mobbing-Atmosphäre der Energiezentrale, Volanski vor Ort im überalterten Umspannwerk, Radtkes Teenagertochter im Chaos der Straßen sowie den Nebenplot um den Schrebergärtner Olli (Arndt Schwering-Sohnrey) und seinen kranken Vater. Das Szenario ist realistisch - Stromausfälle dieser Größenordnung kommen beispielsweise in den USA vor - die Folgen sind natürlich überzeichnet. Die Ausgestaltung der Katastrophe bleibt in diesem Film jedoch blass. Hier hätte man sich von einem profilierten Drehbuchautoren wie Christoph Darnstädt („Tatort“, „Die Patin“) und dem Regisseur eine variantenreichere Darstellung gewünscht, die über die schon oft gesehenen brennenden Mülltonnen und den Notkaiserschnitt im Krankenhaus hinausgeht. Die Schauspieler hingegen überzeugen, allen voran Tobias Oertel als sympathischer, hartgesottener Techniker. sw.

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