36 Stunden bis zum Tod

Filmhandlung und Hintergrund

Die immer wieder gern vernommene Story vom Verbrecher, der sich mit dem falschen Normalo anlegt, erzählt so marktgerecht simplifiziert wie letztlich effektiv dieser weitgehend ohne branchenübliche Übertreibungen auskommende Fernsehthriller. „Hair“-Oberhippie Treat Williams, längst zum Darsteller glaubhafter Mittelklassevatis gereift, und „Erbarmungslos“-Reporter Saul Rubinek hängen sich als hauptagierende Kontrahenten...

Während Familienvater Noah Stone sich daheim vom stressbedingten Herzinfarkt erholt, beteiligt sein in Geldnöten befindlicher Bruder Frank das organisierte Verbrechen in Gestalt des irischen Mobsters „Balls“ O’Malley an der Familienbrauerei. Um das Unternehmen zu retten und brutalen Attacken auf die Familie vorzubeugen, geht Noah mit Hilfe seiner mit allen Wassern gewaschenen Kegelbrüder und der in kreativer Buchhaltung hochbegabten Ehefrau postwendend in den Gegenangriff.

Um die von seinem Bruder ins Unternehmen gelockte Mafia wieder loszuwerden, muss sich Bierbaron Stone (Treat Williams) einiges einfallen lassen in diesem spannenden, sauber gewerkelten Pantoffelkinothriller.

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Kritikerrezensionen

  • Die immer wieder gern vernommene Story vom Verbrecher, der sich mit dem falschen Normalo anlegt, erzählt so marktgerecht simplifiziert wie letztlich effektiv dieser weitgehend ohne branchenübliche Übertreibungen auskommende Fernsehthriller. „Hair“-Oberhippie Treat Williams, längst zum Darsteller glaubhafter Mittelklassevatis gereift, und „Erbarmungslos“-Reporter Saul Rubinek hängen sich als hauptagierende Kontrahenten ordentlich rein und sollten mit ihren guten Namen moderates Publikumsinteresse wecken.

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