Filmhandlung und Hintergrund

Raffinierter Kriegs-Spionagethriller um den Versuch der Deutschen, die Pläne der Amerikaner bei der Vorbereitung des D-Day zu durchkreuzen.

US-Major Jefferson Pike ist 1944 an der Vorbereitung des „D-Day“ beteiligt. Um hinter die Pläne der Amerikaner zu gelangen, enwickelt der deutsche Stabsarzt Gerber den Plan, Pike zu betäuben, in ein Nazi-Krankenhaus zu verschleppen und ihm bei Erwachen vorzumachen, dass man sich bereits im Jahr 1950 befände, in dem die Alliierten den Krieg bereits gewonnen hätten. Prompt plaudert Pike alle Pläne aus.

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Kritikerrezensionen

  • 36 Stunden: Raffinierter Kriegs-Spionagethriller um den Versuch der Deutschen, die Pläne der Amerikaner bei der Vorbereitung des D-Day zu durchkreuzen.

    Die Vorlage dieses überaus raffinierten Spionagethrillers stammt von Roald Dahl. Regisseur George Seaton hatte zuvor Erfolge mit dem Weihnachtsfilm „Das Wunder von Manhattan“ und „Airport“ feiern können. Besonders spannend gelingt ihm bei „36 Stunden“ neben den Rededuellen von Pike und Gerber vor allem der Moment, in dem klar wird, dass der Plan der Deutschen dann doch scheitern muss.

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