30 Miles Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Irgendwo auf dem staubigen Highway inmitten der endlosen Prärie blieb das Auto des weißen Unterschichtlers Ernie liegen, und sein Besitzer fuchtelt hilflos den Vorbeibrausenden hinterher. Da kommt der schwarze Hollywoodagent Anthony daher, und weil ihm ein gutes Geschäft gelang, will auch er etwas Gutes tun. Die Fahrt der so grundverschiedenen Herren zu einer 30 Meilen entfernten Tankstelle und zurück entwickelt sich für beide zu einer prägenden Erfahrung. Für einen von ihnen wird es auch die letzte sein.

Der weiße Verlierer Ernie und der schwarze Manager Anthony lernen sich auf dem Highway kennen und werden einander nach gemeinsamer Fahrt auch nie wieder vergessen. Satirisch unterminiertes Roadmovie-Kammerspiel zwischen Drama und Thriller.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Roadmovie-Kammerspiel mit zwei Personen lässt den unvoreingenommenen Betrachter lange rätseln, ob er nun einem Drama um zerplatzte Bürgerträume und unterschwellig schwelende Rassenkonflikte, einer besonders subtilen Buddy-Komödie oder einem schleichenden Horrortrip beiwohnt. Irgendwie ist es dann von allem etwas und auf keinen Fall der gewöhnliche Genre-Eintopf, weshalb die gut gespielte Low-Budget-Produktion guten Gewissens jedem empfohlen werden kann, der sich auf der Suche nach dem „besonderen Film“ befindet.

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