3 Engel für Charlie - Volle Power

  1. Ø 3
   2003
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Filmhandlung und Hintergrund

3 Engel für Charlie - Volle Power: Sequel des Mega-Blockbusters, in dem Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu erneut als Privatdetektivinnen die Unterwelt aufmischen.

Amerikas stärkste Geheimwaffe kehrt zurück – in super süßer und super sexy Gestalt von Alex (Cameron Diaz), Dylan (Drew Barrymore) und Natalie (Lucy Liu). Schneller, lauter, effektreicher, witziger – und vor allem schärfer als je zuvor machen sich die Undercover-Agentinnen mit ihrer zweiten Leinwandmission auf die Suche nach zwei Ringen, die codierte Informationen über die Identitäten sämtlicher Personen des Zeugenschutzprogramms der US-Regierung enthalten. Als die ersten Zeugen unfreiwillig dahinscheiden, sind die außergewöhnlichen Fähigkeiten der drei Engel gefragt.

Hirn, Muskeln und Lächeln: Mit diesen bewährten Waffen schreiten die phänomenalen Heldinnen des Action-Komödien-Krachers auf der Basis des legendären TV-Hits nun zum zweiten Mal zur Tat – mit besonderer Unterstützung von Demi Moore, John Cleese, Bernie Mac und den fantastischsten Outfits der jüngeren Filmgeschichte.

Charlies Engel machen sich undercover auf die Suche nach zwei vermissten Ringen, die verschlüsselte Informationen über die Identitäten sämtlicher Personen des Zeugenschutzprogrammes der amerikanischen Regierung enthalten. Als die ersten Zeugen tot aufgefunden werden, sind die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Engel gefragt.

Bei ihrem neuesten Auftrag müssen Natalie, Dylan und Alex zwei Ringe wieder beschaffen, die, entsprechend gekoppelt, in ihrer Funktion als Datenträger alle Informationen über das geheime Zeugenschutzprogramm der Regierung preisgeben. Ihre Gegner erweisen sich als äußerst gerissen und immer mehr Zeugen werden ermordet. Bald wird klar, dass der gefallene Engel Madison Lee seine Finger im Spiel hat. Während die drei Agentinnen die Schurken in die Enge treiben, muss Dylan auch noch mit ihrer Vergangenheit ins Reine kommen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Maximum Extreme 2“! Das Sequel des Action-Comedy-Hits „3 Engel für Charlie“ ist Popcorn-Feelgood-Kino der Superlative und der vermutlich entspannteste, frechste und unbeschwerteste Blockbuster dieses Sommers. Clip-Spezialist McG macht’s noch einmal und zwar genauso wie drei Jahre zuvor- nur lässt er alles noch größer, lauter, verrückter und (selbst)ironischer daherkommen und seine stets blendend frisierten, hinreißenden Superstar-Amazonen Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu in phänomenaler Kick-Ass-Pose erneut das männliche und weibliche Publikum gleichermaßen vom Hocker oder wahlweise Kinosessel reißen.

    Die Leinwandversion der 70s-Kult-TV-Serie funktionierte bereits 2000 als überlanges Pop-Musik-Video: rasend schnell, sexy, laut, krachend – und ansonsten völlig frei von belastenden Inhalten. Das nun mit Filmzitaten von „Kap der Angst“ über „Spider-Man“ und „Blues Brothers“ bis zu „Matrix“, mit Star- und Cameo-Auftritten von John Cleese über Bruce Willis und Carrie Fisher bis zu Original-Angel Jaclyn Smith sowie mit 70er- und 80er-Jahre Hits prallgefüllte Sequel folgt seinem Vorgänger mit voller Power – und schlägt diesen fröhlich mit eigenen Waffen, ohne sich auch nur einen Hauch ernster zu nehmen: Amerikas süßeste Undercover-Geheimwaffe durchsteht bei der Rettung der Welt vor gleich drei Bösewichten noch unmöglichere, lebensgefährlichere Situationen – und sieht dabei wieder ganz verblüffend gut aus.

    Neu sind lediglich Demi Moore als düsterer gefallener Rache-Engel Madison – und Bill Murray wurde als rechte Hand der Engel von dem schwarzen Komiker Bernie Mac („Ocean’s Eleven“) ersetzt, heißt aber nach wie vor Bosley und wird verrückt-komischer Weise als Bruder des Originals verkauft. Und: Wo im ersten Teil bereits Superlative angesagt waren, ist „Charlie’s Angels 2 – Volle Power“ nun voll „over the top“: schrillere Kostüme, laszivere Posen, coolere Sprüche, mehr Trash, mehr Pyrotechnik, mehr Knalleffekte. Mit mongolischen Barbaren im Fell-Outfit, einem wilden Bullen-Ritt des stets am breitesten lächelnden Engels Natalie (Cameron Diaz – ohne Zweifel die stärkste Waffe, die ein Film haben kann), hochgradig verbesserter Martial-Arts-Choreografie – und mit einer absurden „Goldeneye“-Parodie inklusive Staudamm, Lastwagen und Hubschrauber macht die Anfangssequenz klar, wie das Sequel weitergeht: atemberaubend.

    Die von hier aus startende, äh, Handlung folgt der Jagd der drei Agentinnen auf zwei Ringe, die zusammenfügt einen Code knacken können, der alle Namen aus dem Zeugenschutzprogramm der amerikanischen Regierung enthüllt. Irgendwie scheint Charlies ehemaliger Angel Madison die Schmuckstücke an sich gebracht zu haben – und dann geraten auch noch Redneck-Engel Dylan (Drew Barrymore, die erneut auch als Produzentin im Einsatz ist) und die Dreieinigkeit der Freundinnen in Gefahr: Dylan wurde vor Jahren vom FBI eine neue Identität verpasst, nachdem sie ihren Ex als Killer (Justin Theroux) auffliegen ließ, der sie nach Absitzen seiner Strafe jetzt erbarmungslos verfolgt.

    Aber die Story ist hier natürlich kaum der maßgebliche Spaßfaktor: McG zieht seinen roten Faden wieder durch eine originell montierte Kettenreaktion von furiosen Action-Sequenzen als Alibi für die perfekt zur Musik von Prodigy über MC Hammer und Bon Jovi bis zurück zu Prodigy inszenierte Clips, die nicht nur dank der augenzwinkernden Location-Wahl eine Freude sind. Der Regisseur beherrscht sein Handwerk mit erstaunlich ökonomischer Bildsprache, jeder Schnitt sitzt so perfekt wie die Hüftjeans von Lucy Liu und fügt die rasanten Schauplatz- und Kostümwechsel nahtlos aneinander. Keine Zeit zum Luftholen bleibt zwischen Wellenreiten am Hollywood-Beach und Extreme-Motocrossing in einer Kohlengrube, zwischen Strip- und spontanen Formationstanzeinlagen und von waghalsigen Sprüngen vom Dach des berühmten Griffith Observatoriums („Denn sie wissen nicht, was sie tun“) auf das des Los Angeles (!) Theatres, in dem die Premiere des Blockbustersequels (!) „M:E-2: Maximum Extreme“ (!) stattfindet.

    Und genau das ist „Drei Engel für Charlie – Volle Power“: Ein zum absoluten Maximum extrem ausgereiztes und überzogenes Pop- und Fun-Spektakel, dem vielleicht bisweilen der unschuldige Charme des ersten Teils fehlen mag, dem jedoch erneut gelingt, was Pink im Titelsong empfiehlt: „Feel Good Time!“ Die in einer Szene gestellte Frage „How’s the sequel going?“ darf man also getrost zufriedenstellend beantworten: Angesichts dieser Power-Puff-Girls, die selbst Zions Krieger mit weiblichen Waffen (High Heels) aus dem Latexmantel stoßen, könnte sogar „Hulk“ vor Neid grün werden. cm.

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