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1942

Filmhandlung und Hintergrund

Singapurisch-japanischer Soldatenhorror nach Art von „Ghost Soldiers“, den Kelvin Tong („The Maid“) bereits 2005 mit geringen Mitteln schuf. Das Platoon der Verdammten in der Dschungelhölle mag zunächst eher Komik als Schrecken auslösen, aber Tong wählt kein gängiges Genrefutter, sondern erzählt fast ohne Schockeffekte von Männern fern der Heimat. Auf vergleichsweise sensible und leise Art, auch wenn daraus keine...

Die von Japanern besetzte Pazifikhalbinsel Malaya im Januar 1942: Der junge Kameramann Fujii soll die sechste Division bei der Überquerung eines Flusses filmen und gerät in britischen Bombenhagel. Mit anderen Versprengten irrt er durch den Dschungel, angetrieben vom prügelnden Sergeanten Sato und mit einen verletzten Colonel auf der Trage. Die Tage im dampfenden Gehölz werden von Wasserknappheit, Infektionen, Erschöpfung und Sprengfallen begleitet, die Nächte von Geistergesängen. Ein Verräter weilt unter dem Quintett, das bald dem Wahnsinn verfällt.

Ein Platoon versprengter japanischer Soldaten irrt durch die tropische Dschungelhölle im Pazifikkrieg, filmt unheimliche Schatten und hört Geistergesänge. Mit geringen Mitteln entstandenes Asiagrusel- und Kriegsdrama.

Darsteller und Crew

  • Toshihide Onisuka
  • Tetsuya Chihiro
  • Hiroyuki Hasegawa
  • Seiichiro Okawa
  • Fumikazu Hara
  • Kelvin Tong
  • Sock Leng Ling
  • Leon Tong
  • Joe Ng
  • Alex Oh

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Singapurisch-japanischer Soldatenhorror nach Art von „Ghost Soldiers“, den Kelvin Tong („The Maid“) bereits 2005 mit geringen Mitteln schuf. Das Platoon der Verdammten in der Dschungelhölle mag zunächst eher Komik als Schrecken auslösen, aber Tong wählt kein gängiges Genrefutter, sondern erzählt fast ohne Schockeffekte von Männern fern der Heimat. Auf vergleichsweise sensible und leise Art, auch wenn daraus keine Filmkunst entsteht. Aber ein an Drama und Geistern interessiertes Totengedenken für Horror- und Asia-Fans gleichermaßen.
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