Filmhandlung und Hintergrund

Drama, in dem ein amerikanischer Surfer unschuldig im Knast in Peru landet.

Im Jahr 1980 gerät der in Peru lebende Wayne in eine Polizeikontrolle und zieht sich durch sein unkooperatives Verhalten den Zorn des Polizisten Gutierrez zu. Als Folge wird eine große Menge Drogen in Waynes Rucksack gefunden und Wayne in das berüchtigte Gefängnis El Sexto gesteckt. Er erhält das Angebot, sich den Weg zurück in die Freiheit mit Dollars zu erkaufen, lehnt jedoch ab. Während er sich Brutalität und Folter ausgesetzt sieht, schließt er Freundschaft mit politischen Mitgefangenen.

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    Kritikerrezensionen

    • 186 Dollars to Freedom: Drama, in dem ein amerikanischer Surfer unschuldig im Knast in Peru landet.

      Auf einer wahren Begebenheit beruhender Film, der das Schicksal eines im Ausland unschuldig im Knast landenden Amerikaners schildert. Weit hinter vergleichbaren Filmen wie Alan Parkers „Midnight Express“ zurückbleibend, zeigt Regisseur Camilo Vila („Die Reise nach Tarzania“) eine Vorliebe für übertriebene Melodramatik. Die Fronten sind dabei klar verteilt: während die meisten der Gefangenen eigentlich ganz nett sind, wird die Ordnungsmacht mit wenigen Ausnahmen als korrupt und brutal dargestellt.

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