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1612: Khroniki smutnogo vremeni

Filmhandlung und Hintergrund

Das mit russischen Staatsgeldern finanzierte Historienepos ist nicht nur mit der handelsüblichen revisionistischen Propaganda, sondern auch einer ziemlich unübersichtlichen Story versehen. Von dem weißen Einhorn ganz zu schweigen, das den Durchhaltefilm über die nationale Erweckung und den Beginn der legendären Romanow-Dynastie mythisch überhöht. Diverse Scharmützel und Schlachten, Elemente des Abenteuer-, Ritter...

Als Anfang des 17. Jahrhundert der russische Zar Boris Godunov ermordet wird, stürzt sein Tod das Land in ein fast 15 Jahre andauerndes Chaos. Thronfolgekämpfe, Invasoren und Hungersnöte zerrütten das Reich, nur der junge Diener Andrey hat den Mord am Herrscher bezeugt und kennt auch seine seitdem unerbittlich verfolgte Tochter Ksenia, die rechtmäßige Erbin. Zehn Jahre später nimmt er die Identität eines spanischen Händlers an, um die polnische Besatzungsarmee zu infiltrieren und Moskau zu retten.

Anfang des 17. Jahrhunderts wird der Zar ermordet und während ein unerbittlicher Nachfolgekrieg entbrennt, kennt nur ein junger Sklave die Wahrheit. Er versucht, die Thronerbin und damit Moskau zu retten. Russisches Historien- und Schlachtengemälde.

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Darsteller und Crew

  • Pjotr Kislow
  • Artur Smoljaninow
  • Michal Zebrowski
  • Wioletta Dawjdowskaja
  • Alexander Baluew
  • Marat Bascharow
  • Ramón Langa
  • Michail Poreschenkow
  • Wladimir Chotinenko
  • Arif Aliyev
  • Ilya Dyomin

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das mit russischen Staatsgeldern finanzierte Historienepos ist nicht nur mit der handelsüblichen revisionistischen Propaganda, sondern auch einer ziemlich unübersichtlichen Story versehen. Von dem weißen Einhorn ganz zu schweigen, das den Durchhaltefilm über die nationale Erweckung und den Beginn der legendären Romanow-Dynastie mythisch überhöht. Diverse Scharmützel und Schlachten, Elemente des Abenteuer-, Ritter, sowie Mantel- & Degenfilms wahren die Attraktivität der ereignisreichen Mär.
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