Filmhandlung und Hintergrund

Richard Jobson, vormaliger Frontman der „Skids“ und gefeierter Verfasser autobiografischer Subkulturerinnerungen, verwandelt Fragmente der eigenen Vergangenheit und poetische Anwandlungen in stilsichere Filmbilder als Autor und Regisseur dieses nicht von ungefähr mancherorts mit „Clockwork Orange“ bzw. den Werken Wong Kar-wais verglichenen, jederzeit glaubwürdigen Outcast-Dramas geradewegs vom kalten Kopfsteinpflaster...

Seit er in der Kindheit die Trauer über die erkaltete Liebe der Eltern in den Resten der väterlichen Whiskygläser ertränkte, hängt Frankie an der Flasche. Später sucht er sich ein paar falsche Freunde und schlägt als prügelnder, saufender Skinhead eine blutige Bresche durch die nächtliche Kneipenszene von Glasgow. Hoffnung auf Besserung keimt auf, als er die nette Plattenverkäuferin Helen kennen lernt. Dank der Dämonen der Vergangenheit aber bleibt auch diese Beziehung nur eine Episode.

Skinhead Frankie kommt trotz Helens Liebe vom Wodka nicht los. Vergangenheitsbewältigung aus berufener Feder in einem große Vergleiche nicht scheuenden Underdog-Epos aus Schottland.

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Kritikerrezensionen

  • Richard Jobson, vormaliger Frontman der „Skids“ und gefeierter Verfasser autobiografischer Subkulturerinnerungen, verwandelt Fragmente der eigenen Vergangenheit und poetische Anwandlungen in stilsichere Filmbilder als Autor und Regisseur dieses nicht von ungefähr mancherorts mit „Clockwork Orange“ bzw. den Werken Wong Kar-wais verglichenen, jederzeit glaubwürdigen Outcast-Dramas geradewegs vom kalten Kopfsteinpflaster der „Trainspotting“-Nation. Videopremiere von Format.

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