Filmhandlung und Hintergrund

The Asylum lässt mal wieder in der Atmosphäre die Wände wackeln, doch hat man Mutter Natur selbst unter ihrer Ägide schon überzeugender killen sehen als in dieser preiswerten Instant-Antwort auf „2012“. „Rasenmäher-Mann“ Jeff Fahey, dank Robert Rodriguez zuletzt auch mal wieder im Kino zu sehen, spielt zwischen osteuropäisch sprechenden Co-Darstellern tapfer gegen das uninspirierte Drehbuch an, in der Etappe füllt...

Ryan und Taryn, die Kinder des amerikanischen Ehepaares Steve und Lacey, machen Urlaub in Paris, und ihre Eltern sind ihnen gerade erst nachgereist, als plötzlich sämtliche europäischen Vulkane von den Kanaren über Island bis zum Ätna gleichzeitig auszubrechen und eine Aschewolke Europa in eine tödliche Kühlkammer zu verwandeln drohen. Während zwischen melonengroßen Hagelkörnern und Eisstürmen die Generationen einander verzweifelt suchen, kämpfen Wissenschaftler um einen Ausweg aus dem drohenden Desaster.

Mitten auf dem Eurotrip wird eine vierköpfige amerikanische Familie von der Blitzklimakatastrophe überrascht. Jeff Fahey und John Rhys-Davies in Diensten von Asylum und einem haustypischen Katastrophenfilm.

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  • The Asylum lässt mal wieder in der Atmosphäre die Wände wackeln, doch hat man Mutter Natur selbst unter ihrer Ägide schon überzeugender killen sehen als in dieser preiswerten Instant-Antwort auf „2012“. „Rasenmäher-Mann“ Jeff Fahey, dank Robert Rodriguez zuletzt auch mal wieder im Kino zu sehen, spielt zwischen osteuropäisch sprechenden Co-Darstellern tapfer gegen das uninspirierte Drehbuch an, in der Etappe füllt John Rhys-Davies auch die weiteste Uniform. Solide Ergänzung.

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