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Fast & Furious 8: So ehrt Vin Diesel den verstorbenen Paul Walker - der im Auto noch atmete?

Der Tod von Paul Walker im Jahre 2013 traf die „Fast & Furious“-Reihe schwer. Das Problem war nicht einmal, dass der Schauspieler des Bryan O'Conner die Dreharbeiten zu „Fast & Furious 7“ nicht beendet hatte; das löste man mit seinem Bruder Cody und Spezialeffekten. Der Verlust seines Freundes setzte vor allem Vin Diesel zu, doch gerade deswegen wollte er „Fast & Furious 8“ machen, wie der Action-Star jetzt verriet. Nun kamen außerdem neue Erkenntnisse über Walkers Tod ans Tageslicht.

Wenn „Fast & Furious 8“ ab dem 13. April 2017 die deutschen Kinos aufheizt, wird es für Fans des gepflegten Actionfeuerwerks ein besonderes Erlebnis. Nicht nur, dass die aberwitzigen Trailer auf das bislang größte Spektakel der Filmreihe hindeuten – was schon einiges heißen will –, es wird auch der erste Teil der langlebigen Franchise, der komplett ohne Paul Walker auskommen muss.

Paul Walkers Rolle in „Fast & Furious“ sollte eigentlich ganz anders werden

Für „Fast & Furious 7“ hatte der Schauspieler noch einige Aufnahmen vor seinem Unfalltod gemacht, der neueste Eintrag der Reihe wird jedoch auf Bryan O'Conner verzichten und Vin Diesel verriet in einem Interview mit Total Film Magazine (via Games Radar), dass dieser Umstand ihn bei „Fast & Furious 8“ besonders motiviert hat.

Vin Diesel macht „Fast & Furious 8“ nur für Paul Walker

Laut Diesel war es nicht die Frage, ob „Fast & Furious“ ohne Paul Walker weitergeht, sondern ob er selbst ohne seinen Freund weitermachen kann. Kurz vor seinem Ableben gab Walker ein Interview, in dem er einen achten Teil garantierte, selbst wenn „Fast & Furious 7“ seinerzeit zu einem Flop geworden wäre (der Film spielte letztlich weltweit über 1,5 Milliarden US-Dollar ein).

Um „Fast & Furious 8“ ginge es ihm persönlich nicht, machte Vin Diesel deutlich, denn der Verlust seines Freundes überwog diesen Ansatz deutlich. Da Paul Walker allerdings einem neuen Teil seinen Segen gegeben hatte, wurde dieses Interview von ihm aus dem Jahre 2013 zu einem täglichen Antrieb für Diesel, der für seinen früheren Kollegen einen unglaublichen Film machen wollte.

So viel Paul Walker war wirklich in „Fast & Furious 7“

Ob ihm und den anderen Beteiligten das tatsächlich gelungen ist, erfahren wir in gut einem Monat. Für die angekündigten Fortsetzungen „Fast & Furious 9“ und „Fast & Furious 10“, die die letzten Teile der Reihe werden sollen, wird übrigens über eine erneute Beteiligung von Cody Walker spekuliert, damit Bryan O'Connor zum Abschluss noch einmal zurückkehren kann.

Neue Erkenntnisse zu Paul Walkers Tod: Musste er um sein Leben kämpfen?

Die dokumentarische Fernsehsendung “Paul Walker: Collision Course”, die im US-Fernsehen lief, brachte nun neue Erkenntnisse zu Paul Walkers Unfalltod ans Licht. Als der Porsche des Rennfahrers Roger Rodas gegen einen Baum prallte, war dieser sofort tot. Bei seinem Beifahrer Paul Walker jedoch wurden bei der Autopsie Russpartikel in der Luftröhre gefunden. Der Schauspieler muss also noch gewatmet haben, bevor er starb. Ob Paul Walker zu der Zeit bei Bewusstsein war oder schon im Koma, ist nicht bekannt. Letzteres würde einen weitaus schmerzfreieren Tod bedeutet, was ihm seine Fans und Familie sicher sehr wünschen.

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