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„Power Rangers“-Reihenfolge: So schaut ihr die Filme richtig

Nicole Sälzle |

© Studiocanal

Da das „Power Rangers“-Universum inzwischen ganz schön verzwickt ist, erklären wir euch hier die richtige Reihenfolge der „Power Rangers“-Filme.

Die Schüler*innen mit übermenschlichen Kräften müssen sich schon seit den 90er-Jahren gegen dunkle Mächte beweisen. Das „Power Rangers“-Franchise hat mittlerweile Kultstatus. In den zahlreichen Staffeln, die alle einen eigenen Namen tragen, schlüpften immer neue Teenager in die Superheldenanzüge. 27 Staffeln und drei Filme umfasst das „Power Rangers“-Universum mittlerweile. Wir zeigen euch, in welcher Reihenfolge die Serie und die Filme geschaut werden sollten.

Diese zehn Fortsetzungen wollte keiner mehr sehen:

„Power Rangers“-Reihenfolge: Alle Staffeln im Überblick

Es ist schwer bei den „Power Rangers“-Staffeln den Überblick zu behalten. Deswegen haben wir euch zunächst alle 27. Staffeln aufgelistet, bevor wir auf die Reihenfolge der einzelnen Filme eingehen:

  1. „Mighty Morphin Power Rangers“ (1993)
  2. „Mighty Morphin Power Rangers“ (1994)
  3. „Mighty Morphin Power Rangers“ (1995)
  4. „Power Rangers ZEO“ (1996)
  5. „Power Rangers Turbo“ (1997)
  6. „Power Rangers In Space“ (1998)
  7. „Power Rangers Lost Galaxy“ (1999)
  8. „Power Rangers Lightspeed Rescue“ (2000)
  9. „Power Rangers Time Force“ (2001)
  10. „Power Rangers Wild Force“ (2002)
  11. „Power Rangers Ninja Storm“ (2003)
  12. „Power Rangers Dino Thunder“ (2004)
  13. „Power Rangers S.P.D.“ (2005–2006)
  14. „Power Rangers Mystic Force“ (2006)
  15. „Power Rangers Operation Overdrive“ (2007)
  16. „Power Rangers Jungle Fury“ (2008)
  17. „Power Rangers R.P.M.“ (2009)
  18. „Power Rangers Samurai“ (2011)
  19. „Power Rangers Super Samurai“ (2012)
  20. „Power Rangers Megaforce“ (2013)
  21. „Power Rangers Super Megaforce“ (2014)
  22. „Power Rangers Dino Charge“ (2015)
  23. „Power Rangers Dino Super Charge“ (2016)
  24. „Power Rangers Ninja Steel“ (2017)
  25. „Power Rangers Super Ninja Steel“ (2018)
  26. „Power Rangers Beast Morphers“ (2019)
  27. „Power Rangers Beast Morphers“ (2020)

Seid ihr Kinder der 90er? Dann kennt ihr diese Serien bestimmt:

„Power Rangers“-Reihenfolge: So schaut ihr die Filme richtig

Es gibt zwar aktuell nur drei „Power Rangers“-Filme. Dennoch kommt bezüglich der Reihenfolge immer wieder die Frage auf, welche denn nun die richtige ist. Wichtig ist dabei vor allem zu wissen, dass der dritte und bislang letzte Eintrag in der „Power Rangers“-Filmreihe einen Reboot darstellt und von den beiden anderen Filmen losgelöst geschaut werden kann. Deren Reihenfolge ist hingegen wieder deutlich wichtiger.

Dennoch wird die folgende Reihenfolge für die „Power Rangers“-Filme empfohlen:

„Power Rangers“-Filme im Zusammenhang mit der Serie

Obwohl die Serie zu diesem Zeitpunkt bereits lief, erschien mit „Power Rangers: Der Film“ 1995 ein Kinofilm, der eine in sich geschlossene Handlung erzählt. Das Publikum lernt im Film das etablierte „Power Rangers“-Team kennen, das sich auf der Suche nach einer neuen Machtquelle befindet. Denn im Kampf gegen einen übermächtigen Feind haben sie ihre Kräfte verloren. Bis heute wird die Sinnhaftigkeit von „Power Rangers: Der Film“ diskutiert, da in der Serie parallel eine andere Geschichte erzählt wird, die dazu führt, dass die Power Rangers ihre neuen Kräfte erlangen – dieselben wie im Film. 

„Turbo: Der Power Rangers Film“ verfolgte 1997 einen anderen Ansatz. Dieses Mal erhielten die Power Rangers ihre neuen Superkräfte im Film und die anschließende Staffel „Power Rangers: Turbo“ setzte die Handlung aus dem Film fort, statt eine abweichende Geschichte über dieselben Kräfte zu erzählen. 

Das „Power Rangers“-Team aus „Power Rangers ZEO“ (©Fox)

Das „Power Rangers“-Reboot

Der Film von 2017 schreibt die Geschichte der Power Rangers neu. Neue Darsteller*innen spielen die Charaktere aus der Ursprungsserie: Jason (Dacre Montgomery), Billy (RJ Cyler), Zack (Ludi Lin), Trini (Becky G) und Kimberly (Naomi Scott). Auch Hexe Rita Repulsa (Elizabeth Banks) ist natürlich wieder mit von der Partie – und das mit einer neuen, spannenden Hintergrundgeschichte. „Power Rangers“ von 2017 kann sehr gut ohne Kenntnis der beiden anderen „Power Rangers“-Filme geschaut werden. Der Film hat erzählt eine in sich geschlossene Handlung, die am Ende Raum für eine Fortsetzung lässt. Eine End-Credit-Szene spielt auch bereits auf diese mögliche Fortsetzung an. Doch diese lässt bis heute auf sich warten.

„Power Rangers“-Hintergrundwissen nötig?

Für „Power Rangers: Der Film“ und „Turbo: Der Power Rangers Film“ solltet ihr Kenntnis der Serie haben. Da der erste Film eine alternative Geschichte zur Serie darstellt, ist dies hier noch nicht ganz so von Bedeutung. Bei „Turbo: Der Power Rangers Film“ ergeben Film und Anspielungen – wie zum Beispiel die Rückkehr von zwei besonderen Charakteren – ohne Kenntnis der Serie kaum einen Sinn. Die Staffeln „Mighty Morphin‘ Power Rangers“, „Power Rangers: Zeo“ und „Power Rangers: Turbo“ sind im Vorfeld, beziehungsweise letztere im Nachgang, zu empfehlen.

Für „Power Rangers“ (2017) ist keine Serienkenntnis notwendig, allerdings enthält der Film zahlreiche Anspielungen auf die Serien. Ohne diese zu entdecken, könnt ihr den „Power Rangers“-Film zwar auch genießen, aber Easter Eggs sind doch immer eine feine Sache.

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