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„Men in Black“-Filme: Die Reihenfolge der Science-Fiction-Hits

„Men in Black“-Filme:  Die Reihenfolge der Science-Fiction-Hits
© Sony

In vier Filmen könnt ihr die „Men in Black“ bei ihrem Kampf gegen außerirdische Bedrohungen begleiten. Die richtige Reihenfolge der Filme verraten wir euch hier.

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Es gibt eine Vielzahl von Science-Fiction-Filmen, die sich mit außerirdischem Leben auseinandersetzen. Doch kaum einem Film gelingt es wohl so gut wie der „Men in Black“-Reihe, dieses Thema mit einer geballten Ladung Humor zu kombinieren. Dazu hat in den ersten drei Filmen natürlich maßgeblich das Zusammenspiel von Will Smith und Tommy Lee Jones beigetragen. Im neuesten Film führen Tessa Thompson und Chris Hemsworth diese Tradition fort. So versprechen die „Men in Black“-Filme nicht nur eine Menge Action, sondern sorgen auch für den einen oder anderen Lacher. Worum es in den Filmen geht und in welcher Reihenfolge ihr sie schauen solltet, lest ihr im Folgenden.

+++ Achtung: Es folgen Spoiler zu den „Men in Black“-Filmen! +++

In diesem Video zeigen wir euch die elf besten Science-Fiction-Filme:

Die richtige Reihenfolge der „Men in Black“-Filme

Die korrekte Reihenfolge der „Men in Black“-Filme ist ziemlich einfach zu erklären. Die Reihenfolgen, chronologisch sowie nach Erscheinungsdatum unterscheiden sich nämlich nicht. Jedoch könnt ihr die ersten drei Filme als eigenständige Trilogie betrachten und den vierten Teil losgelöst von den Vorgänger-Filmen schauen – wobei Teil 4 mit dem entsprechenden Vorwissen wahrscheinlich etwas mehr Spaß macht. 

„Men in Black“ (1997)

Agent K und Agent J mit dem Neuralisator. (© Columbia TriStar)

Den Auftakt der Filmreihe machte im Jahr 1997 der Film „Men in Black“. Dort wird Polizist James Edwards (Will Smith) zunächst von Agent K (Tommy Lee Jones) für die Men in Black rekrutiert. Eine Organisation, die außerirdisches Leben auf der Erde reguliert. Wenig später wird aus Edwards dann Agent J, der neue Partner für Agent K. In ihrer ersten gemeinsamen Mission müssen die beiden grundverschiedenen Agenten eine bösartige außerirdische Schabe zur Strecke bringen, um die Zerstörung der Erde zu verhindern. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass sie als Team zusammenwachsen.

„Men in Black II“ (2002)

Agent K und Agent J greifen zu den Waffen. (© Sony)

Nachdem Agent K am Ende des ersten Films freiwillig seine Erinnerungen an alles rund um die „Men in Black“ auslöschen ließ, ist Agent J zu Beginn von „Men in Black II“ auf sich alleine gestellt. Dieser hat sich durch seine Scharfsinnigkeit und seinen Witz inzwischen zu einem der wichtigsten Agenten der „Men in Black“ hochgearbeitet. Nun hat J es allerdings mit einem bösen Monster in der Haut eines schönen Models zu tun, das das „Licht von Zartha“ stehlen möchte. Um den Fall zu lösen, muss Agent J seinen alten Partner Agent K zurückholen – was nicht ganz so einfach ist. Zum Glück kommen die Erinnerungen bei Agent K langsam zurück und gemeinsam mit Agent J rettet er einmal mehr die Welt.

„Men in Black 3“ (2012)

Josh Brolin als der junge Agent K. (© IMAGO / Mary Evans)

„Men in Black 3” erschien als letzter Teil der Trilogie um die Agenten K und J. Dieses Mal bekommen es die beiden mit Boris der Bestie zu tun. Boris bricht aus einem Alien-Hochsicherheitsgefängnis aus und manipuliert die Zeit, was zum Verschwinden von Agent K führt. Daraufhin reist Agent J 40 Jahre in der Zeit zurück, um dem jungen Boris den Garaus zu machen. Gemeinsam mit dem jungen Agenten K (Josh Brolin) gelingt es ihm, den Boris der Vergangenheit und der Gegenwart zu besiegen, um den Ablauf der Zeit wieder zurechtzurücken.

„Men in Black: International“ (2019)

Agent M und Agent H haben es eilig. (© Sony Pictures)

Die Geschichte von „Men in Black: International“ dreht sich nicht mehr um das Duo K und J und kann somit unabhängig von der vorherigen Trilogie betrachtet werden. Nun stehen die Agenten M (Tessa Thompson) und H (Chris Hemsworth) im Mittelpunkt. Wie der Titel schon vermuten lässt, sind die beiden auf einer internationalen Mission, die sie unter anderem nach London und Neapel verschlägt. Dieses Mal haben es die „Men in Black“ nicht nur mit fiesen Außerirdischen zu tun, sondern müssen auch einen Maulwurf in ihren eigenen Reihen aufspüren. Unterstützung erhalten die Agenten M und H dabei unter anderem von Agent High T (Liam Neeson). Am Ende gelingt es ihnen zum Glück erneut die Welt vor einer intergalaktischen Katastrophe zu retten.

Testet hier euer Wissen zu den „Men in Black“-Filmen:

Das große „Men in Black“-Quiz. Wie gut kennst du dich mit den Filmen aus?

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