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Filme mit Katharina Schüttler: Das Beste der deutschen Darstellerin

Filme mit Katharina Schüttler: Das Beste der deutschen Darstellerin
© ARD Degeto/UFA Fiction

Katharina Schüttlers Leinwandpräsenz ist aus der deutschen Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Ihre besten Filme haben wir für euch zusammengestellt.

Poster

Sophiiiie!

Seit ihrem Karrierestart Anfang der 90er beweist Schauspielerin Katharina Schüttler mit ihrer Leinwandpräsenz und Rollenwahl unbestreitbare spielerische Kraft, aber auch emotionales Fingerspitzengefühl. Bekannt für ihre „radikalen Rollen“ zeigt die deutsche Darstellerin immer wieder unterschiedliche Facetten, räumt ganz nebenbei zahlreiche Preise ab und bleibt dabei aber immer authentisch und nahbar. Um Katharina Schüttlers verschiedenen Gesichter von Neuem oder besser kennenzulernen, möchten wir euch ihre besten Filme im Folgenden vorstellen.

„Sophiiiie!“ (2002)

Robert Stadlober und Katharina Schüttler in „Sophiiiie!“. (© IMAGO / United Archives)

In ihrer ersten Hauptrolle nahm sich Katharina Schüttler einer drastischen Figur an. Sie spielt die 20-jährige Sophie, die ungewollt schwanger wird und sich daraufhin auf einen gefährlichen nächtlichen Trip durch Hamburg begibt, voller Alkohol und Exzess. Wird sie unbeschadet aus dieser Selbstzerstörungsspirale herauskommen? Und wird Sophie das Kind behalten? Mit „Sophiiiie!“ erschafft die talentierte Jungschauspielerin eine Figur, die stark und zerbrechlich zugleich ist und zieht so das Publikum in ihren Bann – obwohl es oft nicht leicht ist, zuzuschauen.

  • „Sophiiiie!“ könnt ihr euch derzeit nicht im Stream ansehen, sondern nur auf DVD erwerben.

„Vorsicht Schwiegermutter!“ (2005)

Rebecca (Katharina Schüttler) möchte von Gerlinde (Adele Neuhauser) akzeptiert werden. (© Volker Roloff / ProSieben)

In „Vorsicht Schwiegermutter!“ verkörpert Katharina Schüttler eine junge Braut, die um die Zuneigung ihrer zukünftigen Schwiegermutter buhlt. Doch bei der sturen Gerlinde (Adele Neuhauser) beißt sich Rebecca die Zähne aus. Können sich die beiden letztendlich doch noch vertragen? In der unterhaltsamen Fernsehkomödie beweist Katharina Schüttler, dass sie neben dramatischen Rollen auch versteht, ihre komödiantischen Talente einzusetzen.

  • Die Komödie findet ihr auf Joyn+ im Stream.

„Es kommt der Tag“ (2009)

Jutta alias Judith (Iris Berben) wird von ihrer Tochter zur Rede gestellt. (© Zorro)

„Es kommt der Tag“ handelt von der Journalistin Alice (Katharina Schüttler), die sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter (Iris Berben) begibt. Die ehemalige RAF-Terroristin hat sie nämlich als Kleinkind zur Adoption freigegeben, um im Untergrund zu verschwinden. Ein aufreibendes Familiendrama mit politischer Dimension und einem Generationenkonflikt, der vor allem durch die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerinnen zu überzeugen weiß.

  • Das Familiendrama ist derzeit online nicht verfügbar. Dafür könnt ihr den Film auf DVD erwerben.

„Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“ (2009)

Teofila (Katharina Schüttler) und Marcel (Matthias Schweighöfer) müssen sich verstecken. (© WDR/Thomas Kost)

„Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“ erzählt durch ein fiktives Verhör die wahre Lebensgeschichte von Marcel Reich-Ranicki, gespielt von Matthias Schweighöfer. Das bewegte Leben des Literaturkritikers wird durch Rückblenden erzählt und zeigt seine Flucht vor den Nazis, die Liebe zu seiner Frau Teofila (Katharina Schüttler) und seine Rückkehr nach Deutschland. Das Fernsehdrama spiegelt eindrucksvoll ein jüdisches Schicksal in Zeiten des Holocausts wider.

„Freier Fall“ (2013)

Marc (Hanno Koffler) hat mit seiner schwangeren Freundin Bettina (Katharina Schüttler) ein Haus gekauft. (© Salzgeber)

Polizist Marc (Hanno Koffler) hat alles, was er sich nur wünschen könnte. Ein tolles Haus, einen sicheren Job und auch das Familienglück mit seiner schwangeren Freundin Bettina (Katharina Schüttler) scheint in greifbarer Nähe. Als er jedoch auf einer Fortbildung den Kollegen Kay (Max Riemelt) kennen und lieben lernt, gerät sein Leben ins Wanken. „Freier Fall“ erzählt eine Liebesgeschichte weit ab von Klischees, einfühlsam und spannend.

„Elser – Er hätte die Welt verändert“ (2015)

Die Erinnerung an Elsa (Katharina Schüttler) gibt Georg (Christian Friedel) Kraft. (© NFP (Tobis) / Lucky Bird Pictures)

München, 8. November 1939: Der Anschlag Georg Elsers (Christian Friedel) auf den Führer Adolf Hitler scheitert trotz genauer Planung. Wäre Hitler noch einige Minuten länger im Münchner Bürgerbräukeller gewesen, hätte Elser die Welt verändern können. Doch es kommt anders und der Widerstandskämpfer wird festgenommen, verhört und gefoltert. Nur sein Glaube und die Erinnerung an seine geliebte Elsa (Katharina Schüttler) lassen ihn im Angesicht des Todes nicht die Hoffnung verlieren.

„Oh Boy“ (2012)

Niko (Tom Schilling) macht allerlei skurrile Bekanntschaften. (© X Verleih (Warner))

Niko (Tom Schilling) hat einen schlechten Tag: Er hat kein Geld, keine Freundin, keinen Plan. Ziellos irrt der junge Mann durch Berlin, stolpert von einer skurrilen Situation in die nächste und versucht, einfach nur einen Kaffee zu bekommen. Oh Boy“ ist eine Tragikomödie, die das Gefühl der Großstadt einfängt wie keine andere. Sie schafft es, die Balance zwischen urkomischen und tieftraurigen Momenten mit Leichtigkeit zu halten.

„Unsere Mütter, unsere Väter“ (2013)

Die Freund*innen erleben den Krieg auf ganz unterschiedliche Art und Weise. (© ZDF/David Slama)

„Unsere Mütter, unsere Väter“ beginnt mit einem Abschied. Wilhelm (Volker Bruch), Friedhelm (Tom Schilling) und Viktor (Ludwig Trepte) werden 1941 nämlich an die Front geordert, um für ihr Vaterland zu kämpfen. Greta (Katharina Schüttler) und Charlotte (Miriam Stein) bleiben zunächst in Berlin zurück. Für alle fünf Freund*innen wird der Krieg zur Zerreißprobe und auch als die Waffen niedergelegt werden, ist alles nichts mehr so, wie es war. Der historische Dreiteiler zeichnet ein Bild einer Generation, deren Leben vom Schrecken des Zweiten Weltkriegs gezeichnet wird.

„Das Klassentreffen 1.0“ (2018)

Die drei Freunde wissen nicht, was sie beim Klassentreffen erwartet. (© Warner)

Frauenheld und DJ Thomas (Til Schweiger) schleppt seine Schulfreunde Nils (Samuel Finzi) und Andreas (Milan Peschel) auf ein Klassentreffen, das anlässlich zum 30. Jahrestag ihres Abiturs stattfindet. Doch Nils und Andreas haben ganz andere Sorgen: Andreas hat noch ordentlich an seiner Trennung zu knabbern, während es bei Nils und Ehefrau Jette (Katharina Schüttler) ebenfalls kriselt. Dann muss Thomas auch noch Babysitter für die Tochter (Lili Schweiger) seiner Flamme Linda (Stefanie Stappenbeck) spielen. Das Abenteuer der drei in die Jahre gekommenen Klassenkameraden wird in „Das Klassentreffen 1.0“ humorvoll erzählt und zeigt, dass Altern halb so schlimm ist, wenn man gute Freund*innen an seiner Seite hat.

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