Zack Snyder, Jahrgang 1966, begann sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots (u.a. Audi und Budweiser) und Musikvideos (z.B. für... - Foto: Kurt Krieger http://images.kino.de/flbilder/max09/kuk09/kuk14/u0914026/b150x150.jpg Zack Snyder

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Zack Snyder


  • Geburtstag
    01.03.1966
  • Geburtsort
    Green Bay, Wisconsin

Zack Snyder, Jahrgang 1966, begann sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots (u.a. Audi und Budweiser) und Musikvideos (z.B. für Morrissey) einen Namen zu machen. Darüber hinaus drehte Snyder, der Visual Art in London studierte, Porträts über Sportstars wie Michael Jordan und Martina Navratilova. 2004 feierte der Amerikaner sein Spielfilm-Regiedebüt mit dem Horror-Remake "Dawn of the Dead".

  • Geburtstag
    01.03.1966
  • Geburtsort
    Green Bay, Wisconsin
  • Geburtsland
    USA

Zack Snyder steht für "300"-Fortsetzung auf der Kippe

Ausgerechnet Superman könnte Zack Snyder bei der Fortsetzung des Schlachtenepos "300" einen Strich durch die Rechnung machen. Überschneidungen in den Drehplänen könnten Snyder aufs "300"-Abstellgleis zu befördern.

Großansicht Müsste sich klonen, um die Fortsetzungen von Superman und "300" drehen zu können: Zack Snyder (Foto: Kurt Krieger)

Müsste sich klonen, um die Fortsetzungen von Superman und "300" drehen zu können: Zack Snyder (Foto: Kurt Krieger)

Mit der düsteren Verfilmung von Frank Millers Sparta-Comic "300" schrieb Zack Snyder Filmgeschichte. In fantastischen Bildern und mit grandiosen Schauspielern tischte Snyder Freunden von gepflegter Action eine äußerst ästhetische Schlachtplatte auf, wie man sie zuvor noch nie im Kino gesehen hatte. Mit einem geschätzten Budget von 65 Millionen Dollar spielte das Historienspektakel um 300 tapfere spartanische Krieger, die sich mutig einem gewaltigen Perserheer in den Weg stellten, alleine in den USA 2007 über 200 Millionen ein.

Eine Fortsetzung der geschichtsträchtigen Auseinandersetzung war absehbar. Zumal Frank Miller auch der Forderung von Zack Snyder nachkam. Snyder hatte einer weiteren Verfilmung zugestimmt, falls Frank eine "300"-Fortsetzung zeichnen würde.

Die Produzenten wollen nicht jahrelang auf Zack Snyder warten

Miller hat seine Aufgabe mit dem Nachfolger "Xerxes" bereits erledigt. Jetzt ist Zack Snyder gefordert. Der verkündete jüngst, dass das Drehbuch bereits verfasst sei und dem Studio zur Prüfung vorgelegt wurde. Was dem Filmemacher jedoch Kopfzerbrechen bereitet, ist sein Zeitplan. Snyder ist sich nicht sicher, ob er beim "300"-Sequel, das nun sicher nicht "Xerxes" heißen wird, überhaupt Regie führen kann.

Er kann noch nicht abschätzen, ob er mit der Umsetzung "Superman - Man of Steel" rechtzeitig fertig wird. Die Produzentenkollegen um Mark Canton hätten Snyder gerne mit an Bord. "Wir werden bald eine Entscheidung treffen, wie wir vorgehen", versichert Canton und verrät weiter: "Aber ich sehe uns nicht zwei Jahre darauf warten, bis wir den Film machen und Zack dabei die Führung übernimmt."

Ja, Zeit ist nun mal Geld. In diesem Falle viel Geld.

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