Gewohnt gruselig wird laut Neve Campbell auch das vierte Schreiabenteuer "Scream 4". Der Witz bleibe dank Regisseur Wes Craven ebenfalls nicht auf der Strecke.
Zehn Jahre nachdem Neve Campbell und ihre Schauspielkollegen zuletzt das nach Gänsehaut gierende Kinopublikum mit blutigen Geschichten aus dem Massenmörderkosmos bedienten, stürzen sie sich weiser geworden ab dem 5. Mai in das nächste Kapitel der "Scream"-Reihe. Wie in den vorangegangenen drei Schlitzerfesten sind neben Neve auch Courteney Cox und deren Ex David Arquette in "Scream 4" wieder auf der Flucht vor dem mysteriösen Maskenmörder.
Neu zum Ensemble hinzugesellt haben sich Wladimir Klitschkos Gespielin Hayden Panettiere und Emma Roberts. Erneut braucht kein Fan der Serie Angst zu haben, nicht genügend kalte Schauer über den Rücken gejagt zu kommen.
Das garantiert Neve und lobt gleichzeitig ihren Regisseur in höchsten Tönen: "'Scream 4' wird sehr gruselig und sehr lustig. Wes Craven ist brillant." Obwohl Neve selbst schon zum taffen "Scream"-Team der ersten Stunde gehört, zuckte sie bei manchen Einstellungen immer noch zusammen. Einmal ging sie sogar einem Mitglied des Drehteams auf den Leim: "Am Set war ein Kerl, der sich um die Requisiten kümmerte. Er versuchte uns immer wieder mit Messern und anderen Dingen zu erschrecken. Das war ziemlich angsteinflößend."
Regisseur Wes Craven bestätigte mit früher getätigten Aussagen Neves Hinweise bezüglich der Ironie in "Scream 4". Auch mit dem Einsatz der jüngeren Schauspieler sieht Craven einen großen Vorteil: "Die junge Besetzung rückt das Ganze in eine ganz andere Welt und wirft ein anderes Licht auf das Horrorgenre." Dann heißt es schon mal die Stimmbänder zu ölen!