Das ist nah am Diebstahl: Alec Baldwin, zuletzt in "Pearl Harbor" als Jimmy Doolittle zu sehen, hat bei einer Kunstauktion in New York versucht zu betrügen. Angeblich strich er an einem Kunstwerk das Mindestgebot von 4.000 Dollar durch und schrieb stattdessen "1.000" darunter, um dann bei der Versteigerung mit dem niedrigeren Gebot eröffnen zu können.
Pech, dass er dabei beobachtet wurde: "Was zur Hölle tun Sie da, das geht doch nicht!" rief ihn ein Angestellter zur Ordnung. Angeblich schrieb der Schauspieler beschämt wieder den richtigen Preis auf das Schild. Am Ende ersteigerte er das Stück für 7.000 Dollar.
Schon seit längerem ranken sich Gerüchte um eine angebliche Geldknappheit im Hause Baldwin.
Im Kino gibt's den smarten Alec, wenn die Produktionsfirma das fehlende Geld für die Postproduction auftreibt, bald an der Seite von Anthony Hopkins und Jennifer Love Hewitt zu sehen. Im Künstlerdrama "The Devil and Dr. Webster", einem Remake des Walter Huston-Klassikers "All That Money Can Buy" aus dem Jahr 1941, spielt er einen Schriftsteller.