Fast sieben Jahre ist es mittlerweile her, dass Tupac Shakur sein Leben lassen musste. Der Rap-Star wurde am 7. September 1996 in Las Vegas von Unbekannten erschossen. Der Tathergang ist bis heute nicht geklärt. Nun versucht Sylvester Stallone, Licht ins Dunkel zu bringen.
Sylvester Stallone arbeitet unter Hochdruck an dem Drehbuch zu "Rampart Scandal". Im Mittelpunkt des Filmes steht Russell Pool. Der Detective des Los Angeles Police Departements wird mit der Aufklärung des Mordes an Rapper und Schauspieler Tupac Shakur betraut. Was anfangs als gewöhnlicher Routinefall beginnt, artet schon bald in lebensgefährliche Polizeiarbeit aus. Denn einige Menschen in L.A. wollen mit allen Mitteln verhindern, dass der Mörder seine gerechte Strafe bekommt.
"Rampart Scandal" basiert auf der wahren Geschichte des Russell Pool, der die Untersuchung im Mordfall Tupac führte. Der Cop war bereits der Protagonist des amerikanischen Bestsellers "Labyrinth: A Detective Investigates the Murders of Tupac Shakur and Biggie Smalls, the Implication of Death Row Records' Suge Knight, and the Origins of the Los Angeles Police Scandal" von Randall Sullivan. In dem Buch behauptet der Polizist, dass Plattenboss Suge Knight hinter dem grausamen Mord steckt. Pikant an dieser Aussage: Tupac stand bei Knight unter Vertrag.
Stallone hat sich mit diesem Projekt einen gewaltigen Haufen Arbeit aufgeladen. Er schreibt nämlich nicht nur das Skript, sondern führt auch Regie und schlüpft zudem in die Rolle des Ermittlers Pool. Der Action-Star weiß allerdings, worauf er sich eingelassen hat: Schließlich fungierte er auch für "Rocky 4 - Der Kampf des Jahrhunderts" als Hauptdarsteller, Autor und Regisseur. Die Dreharbeiten beginnen am ersten September.