Thomas Heinze wurde 1991 in Sönke Wortmanns Kino-Komödie "Allein unter Frauen" als Macho Tom bekannt. Das Image des charmanten Frauenhelden wurde... - Foto: NDR/Marion von der Mehden http://images.kino.de/flbilder/max12/auto12/auto37/12370398/b150x150.jpg Thomas Heinze
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Thomas Heinze

  • Geburtstag
    30.03.1964
  • Geburtsort
    Berlin

Thomas Heinze wurde 1991 in Sönke Wortmanns Kino-Komödie "Allein unter Frauen" als Macho Tom bekannt. Das Image des charmanten Frauenhelden wurde er daraufhin lange nicht mehr los und gehörte zu den gefragten Darstellern in den Beziehungskomödien der 1990er-Jahre.

Thomas Heinze wurde am 30. März 1964 als Sohn eines Amerikaners und einer Deutsch-Holländerin in Berlin geboren. Die Familie zog in die USA und kehrte erst 1973 zurück nach Deutschland. Heinze sammelte bereits in der Schule erste Theater Erfahrungen. Nach dem Abitur absolvierte er von 1983 bis 1986 eine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München und hatte während dieser Zeit erste Theaterauftritte. Im Anschluss stand er unter anderem in München und Hamburg auf der Bühne. Sein Fernsehdebüt hatte der Schauspieler 1988 in dem zweiteiligen Fernsehfilm "Kampf der Tiger" unter der Regie von Dieter Wedel. Nach einer kleineren Rolle in Volker Schlöndorffs Max-Frisch-Verfilmung "Homo Faber" (1991) gelang ihm im gleichen Jahr in Sönke Wortmanns Kinokomödie "Allein unter Frauen" sein Durchbruch. Die Rolle des charmanten Machos Tom prägte gleichzeitig sein Image. Heinze war in den 90er-Jahren Star zahlreicher Beziehungskomödien wie Sherry Hormanns "Frauen sind was Wunderbares" (1994) oder "Japaner sind die besseren Liebhaber" (1995) von Philipp Weinges. Wiederholt arbeitete er mit Regisseur Sönke Wortmann. Unter seiner Regie spielte er in so unterschiedlichen Filmen wie "Mr. Bluesman" (1993), der Hera-Lind-Verfilmung "Das Superweib" (1995) und der Komödie "Charleys Tante" (1996). Seine Vielseitigkeit stellte Heinze auch in Markus Imbodens hochkarätig besetzter Filmkomödie "Frau Rettich, die Czerni und ich" (1998), in Kaspar Heidelbachs TV-Drama "Das Wunder von Lengede" (2003) und der Edgar-Wallace-Parodie "Neues vom Wixxer"(2007) unter Beweis. Seit 2008 hat Heinze zudem eine feste Serienrolle im Fernsehen. In der ZDF-Reihe "Marie Brand" verkörpert er den Polizeichef Dr. Gustav Engler an der Seite von Mariele Millowitsch. 2010 stand er unter der Regie von Birgit Stein für die Satire "Ohne Gnade" vor der Kamera.

Thomas Heinze war neun Jahre lang mit seiner Kollegin Nina Kronjäger liiert. Aus der Beziehung stammen die Zwillinge Lucille und Lennon. Mit seiner derzeitigen Lebensgefährtin, der Radio-Moderatorin Jackie Brown, hat Heinze einen Sohn, Sam. Die Familie lebt in Berlin.

  • Geburtstag
    30.03.1964
  • Geburtsort
    Berlin
  • Geburtsland
    BRD
"Synchronisieren macht wahnsinnig Spaß!"

In dem Animations-Abenteuer "Jagdfieber" hat Bär Boog als Haustier der fürsorglichen Rangerin Beth ein angenehmes Leben - bis der chaotische Hirsch Elliot auftaucht. Zur Vorbereitung auf seine Synchronrolle ist Jürgen Vogel zum Waldschrat geworden, Thomas Heinze hat Bär Bruno in Bayern besucht und Alexandra Neldel Tee getrunken.

Großansicht Jürgen Vogel und Thomas Heinze geben Elliot und Boog eine Stimme (Foto: Sony Pictures)

Jürgen Vogel und Thomas Heinze geben Elliot und Boog eine Stimme (Foto: Sony Pictures)

Jürgen "Elliot" Vogel und Thomas "Boog" Heinze

Nicht nur als Stimmen von Grizzly Boog und Hirsch Elliot sind Jürgen Vogel und Thomas Heinze Kumpels, die zusammen durch dick und dünn gehen.

Im exklusiven Gespräch mit KINO.DE erzählen die befreundeten Schauspieler, was die Herausforderung beim Synchron-Sprechen ist, wie sie sich auf ihren "Jagdfieber"-Einsatz vorbereitet haben und was es mit den Hasen im Film auf sich hat.

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Großansicht Alexandra Neldel spricht und singt Beth (Foto: Sony Pictures)

Alexandra Neldel spricht und singt Beth (Foto: Sony Pictures)

Alexandra "Beth" Neldel

Alexandra Neldel ist verliebt in Berlin und zwar in Mr. Dinkelman. Im Interview verrät die sympathische Stimme der Rangerin Beth, warum sie Boogs kleinen Kuschelbär so süß findet.

Außerdem erklärt Alex, wie die Arbeit im Synchron-Studio genau abläuft, erzählt vom Lachen, Weinen, Grunzen und den Gemeinsamkeiten mit ihrer Filmfigur Beth.

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