Sein dümmlich verschlagener römischer Kaiser Nero in "Quo Vadis?" war nur eine der Glanzrollen des 1990 geadelten Sir Peter Ustinov. Ebenso... - Foto: Kurt Krieger http://images.kino.de/flbilder/max04/kuk04/kuk31/u0431087/b150x150.jpg Sir Peter Ustinov

Alle Bilder

Sir Peter Ustinov


  • Bürgerlicher Name
    Peter Alexander Ustinov
  • Geburtstag
    16.04.1921
  • Geburtsort
    London
  • gestorben
    28.03.2004

Sein dümmlich verschlagener römischer Kaiser Nero in "Quo Vadis?" war nur eine der Glanzrollen des 1990 geadelten Sir Peter Ustinov. Ebenso herausragend war er als Ausbrecher Jules, der in "Wir sind keine Engel" seine Schlange im Körbchen trägt, als Manegenmeister in Max Ophüls' Meisterwerk "Lola Montez" und vor allem als Gauner Arthur beim Juwelenraub in Istanbul in dem legendären Rififi-Film "Topkapi" (zweiter Nebenrollen-Oscar nach einem ersten für seinen Sklavenhändler in "Spartakus"). Sein Kurfürst Friedrich der Weise versteckt in "Luther" den Reformator auf der Wartburg und stellt sich damit gegen Kaiser und Kirche. Auf die Frage, was wir von Luther lernen können, antwortete Ustinov: "Wir können lernen zu glauben. Nicht den religiösen Glauben, sondern den Glauben an sich selbst."

Der 1921 in London geborene Ustinov ist Weltbürger und Multitalent, der Nebenrollen durch Virtuosität adelt, aber nicht immer Glück bei der Auswahl hatte. Mit eigenen Regiearbeiten ("Die Verdammten der Meere", "Memet, mein Falke") war er weniger erfolgreich. Ustinov, der in späteren Jahren auch durch seine mehrfache Verkörperung von Agatha Christies Detektiv Hercule Poirot populär blieb, lebt seit über 20 Jahren in der Schweiz am Genfer See. Er ist Buchautor, Erzähler bei Hörspielproduktionen, Musikclown, Synchronsprecher, Dramatiker, Cartoonist, tourt als Entertainer und ist für Radio, Theater, Fernsehen und Film gleichermaßen tätig. 1994 erhielt er den Deutschen Kulturpreis, 1997 den "Lifetime Achievement Award" beim Deutschen Videopreis. Seit 1968 ist Ustinov Botschafter für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF. In enger Zusammenarbeit mit UNICEF unterstützt die von ihm gegründete "Peter Ustinov Stiftung" auf der ganzen Welt Projekte, die Kindern und Jugendlichen in Not helfen sollen. Sir Peter Ustinov verstarb am 28. März 2004 wenige Wochen vor seinem 83. Geburtstag.

  • Bürgerlicher Name
    Peter Alexander Ustinov
  • Geburtstag
    16.04.1921
  • Geburtsort
    London
  • Geburtsland
    Großbritannien
  • Familie
    Mutter: Nadia Benois (Malerin)
    Vater: Iona Von Ustinov (Journalist)

    Ehefrauen:
    Isolde Denham (Schauspielerin, 1940 - 1945)
    Suzanne Cloutier (Schauspielerin, 1954 - 1971)
    Helene du Lau d'Allemans (Presseagentin, seit 1972)

    Töchter:
    Tamara
    Pavla
    Andrea

    Sohn: Igor
  • Links
    http://www.peter-ustinov.de (offizielle Seite der Ustinov-Stiftung)

Verluste für die (Film-)Welt

Auch 2004 ist das Filmbusiness wieder um einzigartige Persönlichkeiten ärmer geworden. Wir erinnern an einige der Verstorbenen.

Großansicht Eine Rolle für die Ewigkeit: "Der Pate" (Foto: UIP)

Eine Rolle für die Ewigkeit: "Der Pate" (Foto: UIP)

· Marlon Brando

03.04.1924 - 01.07.2004

Er gehörte zu den Größten seiner Zunft: Marlon Brando, oftmals als "bester Schauspieler aller Zeiten" tituliert. Als jüngstes von drei Kindern wuchs Brando in Nebraska auf und bewies schon früh großes künstlerisches Talent. Wohl als Folge mangelnder Erziehung durch seine alkoholkranken Eltern wurde jedoch ebenso schnell seine Disziplinlosigkeit offenbar.

Brando rebellierte gegen jede Art von Obrigkeit. Sein Ziel, Schauspieler zu werden, verfolgte er dennoch konsequent. Unter anderem nahm er Unterricht am berühmten "Actor's Studio" von Lee Strassberg und bereits 1944 gab er sein Debüt am Broadway mit dem Stück "I Remember Mama". Nur drei Jahre später feierte er seinen endgültigen Durchbruch als Bühnenstar in Elia Kazans Aufführung von "Endstation Sehnsucht". Diese Rolle ebnete ihm gleichzeitig den Weg nach Hollywood: 1951 holte Kazan den jungen Marlon auch für die gleichnamige Verfilmung des Stoffes an Bord. An der Seite von Vivien Leigh begeisterte Brando ein weltweites Publikum und wurde quasi auf Anhieb mit einer Oscar-Nominierung bedacht.

Großansicht Skandal und Oscar-Nominierung: "Der letzte Tango in Paris" (Foto: Alamode Film)

Skandal und Oscar-Nominierung: "Der letzte Tango in Paris" (Foto: Alamode Film)

Auch in den folgenden Jahren zog er die Aufmerksamkeit der Oscar-Jury auf sich. Zwei weiteren Nominierungen für "Viva Zapata" und "Julius Cäsar" folgte bereits im dritten Jahr nach seinem ersten gefeierten Hollywood-Auftritt der Gewinn der begehrten Auszeichnung als "Bester Schauspieler": "Die Faust im Nacken" brachte Brando weiteren Ruhm - und das obwohl er sich nur widerwillig auf die erneute Zusammenarbeit mit Kazan eingelassen hatte. Der Schauspieler hatte sich mit dem Regisseur überworfen, weil dieser angebliche Kommunisten in der Branche denunziert hatte.

In der Folge drehte Brando meist eher mäßig erfolgreiche Filme. Mit Ausnahme von "Meuterei auf der Bounty" machte der schwierige Schauspieler, der mit Vorliebe Texte und Sinnzusammenhänge änderte, eher durch diverse Skandale auf sich aufmerksam. 1972 schließlich spielte er eine Figur, die ihn endgültig unsterblich machte und mit der er wie mit keiner zweiten in Verbindung gebracht wird: Don Vito Corleone im grandiosen Mafia-Epos "Der Pate". Den Oscar für seine Meisterleistung lehnte er jedoch aus Protest gegen die Unterdrückung amerikanischer Ureinwohner ab.

Großansicht Abschiedsvorstellung: "The Score" (Foto: Constantin)

Abschiedsvorstellung: "The Score" (Foto: Constantin)

Dennoch wurde Brando zwei weitere Male nominiert: Für den Skandalfilm "Der letzte Tango in Paris" und "Weiße Zeit der Dürre". Eindrucksvoll fiel auch sein Auftritt in Francis Ford Coppolas Vietnam-Aufarbeitung "Apocalypse Now" aus. Während sich der Star in den 80er Jahren fast völlig aus dem Filmgeschäft zurückzog, tauchte er in den 90ern wieder in einer Reihe von Produktionen auf. Diese fanden aber weder bei Kritikern noch Publikum größeren Anklang, seinen letzten Leinwandauftritt hatte er 2001 in "The Score".

Brando starb im Alter von 80 Jahren nach längerer Krankheit. Seine Asche wurde auf einer Inselgruppe in der Südsee verstreut, die der Schauspieler Ende der 60er Jahre erworben hatte. Nicht nur Hollywood trauerte um eine wahre Legende.

Großansicht Weltbürger und Multitalent: Sir Peter Ustinov (Foto: Kurt Krieger)

Weltbürger und Multitalent: Sir Peter Ustinov (Foto: Kurt Krieger)

· Sir Peter Ustinov

16.04.1921 - 28.03.2004

Mit ihm trat einer der bekanntesten und beliebtesten europäischen Schauspieler von der Bühne: Peter Ustinov verschied im Alter von 82 Jahren an Herzversagen. Das Multitalent begeisterte nicht nur in Filmen, auch als Schriftsteller, Drehbuchautor und Opernregisseur machte er sich einen Namen, unter anderem entstammt seiner Feder ein knappes Dutzend Romane.

Im Zuge seiner internationalen Karriere kam Ustinov eine außergewöhnliche Sprachbegabung zugute. Als in England geborener Sohn einer russischstämmigen Französin und eines Deutschen wuchs er viersprachig auf. Als Erwachsener konnte er sich zuletzt in über zehn Sprachen verständigen, eine Fähigkeit die ihm auch in seiner ehrenamtlichen Rolle als UNICEF-Botschafter zugute kam.

Großansicht Mit "Luther" beschloss Ustinov seine Karriere auf der Leinwand (Foto: NFP (UIP))

Mit "Luther" beschloss Ustinov seine Karriere auf der Leinwand (Foto: NFP (UIP))

Im Kino verzauberte Ustinov das Publikum in zahlreichen Klassikern der Filmgeschichte. Für seine Rollen in "Spartacus" und "Topkapi" wurde er jeweils mit einem Oscar ausgezeichnet, zwei weitere Nominierungen erhielt er für "Quo Vadis" und "Das Millionending". Insbesondere Agatha-Christie-Fans wird er als Meisterdetektiv Hercule Poirot dank mehrerer erfolgreicher Verfilmungen der populären Kriminalromane im Gedächtnis bleiben.

Seinen letzten großen Kinoauftritt hatte der Kosmopolit, der im Jahre 1990 von der britischen Königin in den Adelsstand erhoben wurde, erst 2003. Im Historienepos "Luther" begeisterte der von Krankheit gezeichnete Sir Peter Ustinov noch einmal sein Publikum.

· Jerry Goldsmith

10.02.1929 - 21.07.2004

Von "Der Planet der Affen" über "Alien" bis "Star Trek" - Jerrald K. Goldsmith veredelte hunderte von Kinofilmen und Fernsehserien mit seinen Kompositionen. Insgesamt 17mal wurde der Ausnahmekünstler für einen Oscar nominiert, gewinnen konnte er die Auszeichnung jedoch nur einmal: Der gänsehautverursachende Score zum Horror-Klassiker "Das Omen" brachte ihm die begehrte Trophäe ein.

Einige von Goldsmiths Werken erlangten Popularität weit über die damit verbundenen Filme hinaus. Tatsächlich präsentierte er seine Arbeiten in regelmäßigen Abständen auf Live-Konzerten, bei denen er das renommierte Londoner Symphonieorchester dirigierte. Im Alter von 75 Jahren erlag Goldsmith einem schweren Krebsleiden. Er hinterlässt einen Sohn, Joel Goldsmith, der sich anschickt, als Komponist in die Fußstapfen seines berühmten Vaters zu treten.

Großansicht "Psycho" ließ den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren (Foto: UIP)

"Psycho" ließ den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren (Foto: UIP)

· Janet Leigh

26.07.1927 - 03.10.2004

Als Jeanette Helen Morrison geboren, avancierte Leigh zu einem der bekanntesten Filmopfer aller Zeiten. In Alfred Hitchcocks Meisterwerk "Psycho" fand sie als Marion Crane in einer wahrlich legendären Sequenz den vorzeitigen Tod unter der Dusche. Leigh wurde für die Rolle mit einem Golden Globe ausgezeichnet, außerdem wurde ihr eine Oscar-Nominierung zuteil. Kein anderer ihrer über 60 Filme erreichte ähnliche Popularität, obwohl die Schauspielerin in Erfolgen wie "The Fog" oder "Prinz Eisenherz" mitwirkte.

Zählt man ihre, mit 14 Jahren geschlossene und später annulierte, erste Ehe mit, war Leigh insgesamt viermal verheiratet. Von ihrem dritten Mann, Tony Curtis, stammen die Kinder Kelly und Jamie Lee Curtis. 1962 gab sie Robert Brandt das Jawort, die beiden bleiben bis zu Leighs Tod ein Ehepaar.

· Rodney Dangerfield

22.11.1921 - 05.10.2004

Als Jacob Cohen geboren, hatte sich Rodney Dangerfield längst einen Namen als erfolgreicher Bühnenkomiker in Sendungen wie der "Ed Sullivan Show" gemacht, bevor er sich der Filmwelt Hollywoods zuwandte, um dort einen späten zweiten Frühling zu erleben. Als 59-Jähriger hatte Dangerfield mit der Komödie "Caddyshack" seinen ersten großen Kinohit.

Obwohl er in der Folge nur in wenigen großen Produktionen auftrat, darunter Oliver Stones kontroverse Medienschelte "Natural Born Killers", wird Dangerfield der Filmwelt nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Als Betreiber eines berühmten New Yorker Nachtclubs hat der Komiker, der bereits in seinen 20ern einen ersten gescheiterten Karriereanlauf unter dem Pseudonym Jack Roy gestartet hatte, unzähligen prominenten Kollegen zum Erfolg verholfen.

Zu den "Zöglingen" des Mannes, dessen Credo "Ich bekomme einfach keinen Respekt" unzählige seiner Sketche einleitete, gehören Stars wie Tim Allen, Jerry Seinfeld, Roseanne Barr und Jim Carrey. Dangerfield verstarb im Alter von 82 Jahren aufgrund gesundheitlicher Komplikationen nach einer Herzoperation.

Großansicht Reeves prägender Auftritt als "Superman" (Foto: Warner)

Reeves prägender Auftritt als "Superman" (Foto: Warner)

· Christopher Reeve

25.09.1952 - 10.10.2004

Filmfans auf der ganzen Welt wird er stets als der Mann aus Stahl im Gedächtnis bleiben. In vier Filmen lieh Christopher Reeve der Comicfigur "Superman" sein Gesicht, doch trotz der enormen Popularität, die er mit dieser Rolle gewann, konnte er sich nie völlig mit ihr identifizieren. Reeve war passionierter Bühnenschauspieler und zog klassische Stoffe dem Blockbusterkino vor.

Am 27.Mai 1995 wurde der Star Opfer eines schweren Schicksalsschlages. Bei einem Reitunfall brach er sich zwei Nackenwirbel und blieb in der Folge vom Hals abwärts querschnittsgelähmt. Reeve zog sich daraufhin weitestgehend aus dem Filmgeschäft zurück und widmete sich fortan der Rehabilitation. Unter anderem gründete er zusammen mit seiner Frau ein Therapiezentrum für Querschnittsgelähmte und setzte sich engagiert für die Stammzellenforschung ein.

Als Schauspieler machte er 1998 ein letztes Mal auf sich aufmerksam. In einem TV-Remake des Hitchcock-Klassikers "Das Fenster zum Hof" übernahm er die Hauptrolle des an den Rollstuhl gefesselten Jason Kemp. Bis zuletzt hatte Reeve daran geglaubt, eines Tages wieder selbst gehen zu können. Dies war ihm, trotz kleiner gesundheitlicher Fortschritte, nicht mehr vergönnt: Mach einem Herzstillstand fiel er in ein Koma, aus dem der "Mann aus Stahl" nicht mehr erwachte.

Großansicht Niemand schrie so schön wie sie: Fay Wray in "King Kong und die weiße Frau" (Foto: RKO)

Niemand schrie so schön wie sie: Fay Wray in "King Kong und die weiße Frau" (Foto: RKO)

· Fay Wray

15.09.1907 - 08.08.2004

Vina Fay Wray, so ihr bürgerlicher Name, gilt gemeinhin als Hollywoods erste sogenannte "Scream Queen". Ihr lautstarkes Organ verschaffte der jungen Schauspielerin nicht nur Rollen in Horrorfilmen wie "Mystery of the Wax Museum" und "Doktor X", sondern auch in einem der größten Klassiker des Special-Effects-Kinos: "King Kong und die weiße Frau".

Bis in die späten 50er Jahre hinein spielte Wray in insgesamt fast einhundert Filmen, doch mit dem Auftritt an der Seite des riesenhaften Gorillas erreichte sie bereits 1933 ihren Karrierehöhepunkt. Bis heute bleibt ihre Rolle unvergessen, tatsächlich wollte "Der Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson ihr mit einer kleinen Rolle in seinem derzeit entstehenden Remake Tribut zollen.

Leider verstarb die 97-Jährige, bevor die entsprechende Szene gedreht werden konnte, immerhin konnte Jackson noch die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch wahrnehmen. Wray wurde posthum übrigens noch eine besondere Ehrung zuteil: Zwei Tage nach ihrem Tod erloschen am Schauplatz des Finales von "King Kong", dem berühmten Empire State Building, für eine Viertelstunde die Lichter, im Gedenken an die Schauspielerin.

Großansicht Reagans Paraderolle als aufrechter Soldat (Foto: Paramount)

Reagans Paraderolle als aufrechter Soldat (Foto: Paramount)

· Ronald Reagan

06.02.1911 - 05.06.2004

Der Welt dürfte er hauptsächlich als 40. Präsident der Vereinigten Staaten in Erinnerung bleiben, doch Ronald Wilson Reagan durchlebte eine knapp 30-Jährige Karriere als Filmstar, bevor er sich der Politik zuwandte und letztendlich in das höchste Staatsamt gewählt wurde. Spötter würden sagen, dass er die Rolle des draufgängerischen Cowboys nie wirklich aufgab, ironischerweise trug er als Präsident den Secret-Service-Codenamen "Rawhide", in Anlehnung an eine populäre Westernserie.

Hollywoodgeschichte schrieb keiner der über 50 Filme, in denen Reagan mitwirkte, tatsächlich wurde ihm 1981 eine "Goldene Himbeere" für das "Miserabelste Lebenswerk" verliehen. Einen Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood erhielt er dennoch. Umstritten bleibt auch seine Politik, doch selbst Kritiker kommen nicht umhin, seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Krieges und den Fall des Eisernen Vorhangs anzuerkennen.

Mit 93 Jahren wurde Ronald Reagan älter als jeder seiner Amtsvorgänger. Der in seinem Heimatland extrem populäre Ex-Präsident verstarb an den Folgen einer Lungenentzündung, nachdem er bereits jahrelang unter der Alzheimer'schen Krankheit gelitten hatte. Sein politisches Erbe könnte, eine Verfassungsänderung vorausgesetzt, möglicherweise Actionstar Arnold Schwarzenegger antreten. Wie schon Reagan wurde er vom kalifornischen Volk zum Gouverneur gewählt, beide Politiker gelten als gemäßigte Vertreter der konservativen Republikaner.


Filmografie

treffpunkt kino kompakt

In der aktuellen Ausgabe: Das große Special zu "Men in Black 3" und der erste Trailer zu "The Great Gatsby"!

Zum Magazin

Das multimediale Kinomagazin jede Woche kostenlos per Mail - jetzt registrieren!

GO

News zum Star