Der indische Staatsgründer und Pazifist "Gandhi" in Richard Attenboroughs Epos (1982), für das er mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, blieb für... - Foto: Kurt Krieger http://images.kino.de/flbilder/max11/kuk11/kuk06/u1106001/b150x150.jpg Sir Ben Kingsley

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Sir Ben Kingsley


  • Bürgerlicher Name
    Krishna Bhanji
  • Geburtstag
    31.12.1943
  • Geburtsort
    Scarborough, Yorkshire

Der indische Staatsgründer und Pazifist "Gandhi" in Richard Attenboroughs Epos (1982), für das er mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, blieb für lange Zeit die Rolle seines Lebens. 1943 in Yorkshire geboren, war Ben Kingsley in zwei Krimis aufgetreten, bevor er nach einem Jahrzehnt Unterbrechung mit Theaterarbeit mit der Rolle des Gandhi zum Weltstar wurde. In der Folge trat er vielfach in TV-Produktionen oder Ensemblefilmen auf, in denen seine stets soliden Leistungen die eigentlichen Stars stützten.

Herausragend blieben Kingsleys Rollen als der gewissenhaft pedantische, jüdische Buchhalter in "Schindlers Liste" und der Arzt Dr. Miranda in Roman Polanskis "Der Tod und das Mädchen", der von einem ehemaligen Opfer (Sigourney Weaver) per Zufall gefangen und verhört wird. Ebenfalls für Polanski spielte er den Gauner Fagin, für den Oliver als Taschendieb arbeiten soll. Einen weiteren Höhepunkt von Kingsleys Karriere bildete die Figur des psychopathischen Gangsters Don Logan in Jonathan Glazers "Sexy Biest": Als unberechenbarer Gesandter eines Londoner Gangsterbosses soll er einen englischen Gauner, der sich aufs Altenteil nach Spanien zurückgezogen hat, zu einem Bankraub bewegen und greift dazu zu außergewöhnlichen Mitteln.

Nach Nebenrollen-Oscar-Nominierungen für den Gangster Meyer Lanky in "Bugsy" erhielt Kingsley eine Hauptrollen-Nominierung für "Das Haus aus Sand und Nebel": In der Bestseller-Verfilmung hat der (gerichtliche) Kampf um ein von einem Iraner (Kingsley) ersteigertes Haus, auf das auch eine Alkoholikerin (Jennifer Connelly) Anspruch erhebt, tragische Folgen. Erneut als Bösewicht war Kingsley in dem Serienkiller-Thriller "Suspect Zero" zu sehen sowie, in einer etwas weniger erschreckenden Version, in der kindgerechten Realverfilmung der britischen Sci-Fi-Marionettenserie "Thunderbirds".

Zusammen mit Morgan Freeman und Bruce Willis vervollständigte Ben Kingsley 2006 die Riege der wortkargen Gangsterbosse in "Lucky Number Slevin". Im selben Jahr wurde er für seine Darstellung des Kardiologen Dr. Herman Tarnower in "Mrs. Harris" für einen Emmy und einen Golden Globe nominiert. Nur wenig später trifft der Zuschauer in dem Genremix aus Krimi, Komödie und Romanze "You Kill Me" auf einen Kingsley, dem es gelingt, einen Auftragskiller mit menschlichen Schwächen (Alkoholproblemen) zu spielen, ohne dass die Figur dabei kippt und übertrieben wirkt.

Dank seiner schauspielerischen Leistungen ernannte ihn Queen Elizabeth II. 2001 zum Sir. In vierter Ehe ist Ben Kingsley seit September 2007 mit der jungen Schauspielerin Daniela Lavender verheiratet. Aus den drei vorrausgehenden Ehen hat er eine Tochter und drei Söhne.

  • Bürgerlicher Name
    Krishna Bhanji
  • Geburtstag
    31.12.1943
  • Geburtsort
    Scarborough, Yorkshire
  • Geburtsland
    Großbritannien
  • Familie
    Mutter: Anna Lyna Mary Bhanji (Model)
    Vater: Rahimtulla Harji Bhanji (Arzt)

    Ehefrauen:

    Alexandra Christman (seit 03.10.2003-2005)
    Alison Sutcliffe (01.07.1978-1992)
    Angela Morant (1966-1972)

    Tochter: Jasmin (mit Angela Morant)

    Söhne:
    Ferdinand (mit Alison Sutcliffe)
    Edmund (mit Alison Sutcliffe, Schauspieler)
    Thomas (mit Angela Morant)
  • Autogrammadresse
    c/o International Creative Management
    4-6 Soho Square
    London W1D 3PK
    UNITED KINGDOM

Megan Fox verbündet sich mit "Dictator" Sacha Baron Cohen

Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.

Großansicht Zeigt in "The Dictator" ihre lustige Seite: Ex-"Transformers"-Hottie Megan Fox (Foto: Paramount)

Zeigt in "The Dictator" ihre lustige Seite: Ex-"Transformers"-Hottie Megan Fox (Foto: Paramount)

Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.

In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.

Megan Fox bringt Männerblut in Wallung. Nun möchte sie das starke Geschlecht auch zum Lachen bringen

Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.

Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.

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