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 |  | | Geburtstag: 17.08.1960 | Geburtsort: Santa Monica (USA)
| "Ich glaube, Menschen verändern sich nicht allzu sehr im Leben. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass ich nie der Typ war, wie er immer von der Presse beschrieben wurde. Nur wenige Menschen kennen mich wirklich." |
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FOTOSHOW
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Portrait
Talentierter Rebell
Hollywoods böser Bube. Method Man. Madonna-Gatte. Großmaul. Schläger. Kommunist. Schrecken der Paparazzi. Bester Schauspieler seiner Generation und mit "Mystic River" sowie "Milk" doppelter Oscar-Preisträger.
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Oscar-gekrönt: Sean Penns Einsatz für die Schwulenrechte im San Francisco der 70er Jahre (Foto: Constantin) |
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Gerede gibt es viele über Sean Justin Penn, und beileibe nicht alles trifft ins Schwarze. Seit den frühen 80ern versetzt er Kritiker und Cineasten in helle Verzückung. Und obwohl er nur selten die Kasse so richtig zum Klingeln bringt, gilt das sperrige Talent doch als absoluter Star und polarisiert das Publikum weit über das Filmbiz hinaus.

Geboren am 17. August 1960 in Santa Monica als Sohn des "Columbo"-Regisseurs Leo Penn und der Filmschauspielerin Eileen Ryan, wächst der mittlere von drei Brüdern in direkter Nachbarschaft anderer künftiger Jungstars wie der Gebrüder Sheen/Estevez auf. So wundert es nicht, dass der junge Sean einen frühen Hang zum Showgeschäft erkennen lässt - selbst wenn der Film in Jugendjahren noch hinter seiner Leidenschaft Nummer 1, dem Skateboard, zurückstehen muss.

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Oscar-gekrönt: in Clint Eastwoods großartigem "Mystic River" neben Kevin Bacon (Foto: Warner) |
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Kiffer und Knastbrüder

1981 liefert Penn an der Seite des durchstartenden Tom Cruise ein eindrucksvolles Debüt im Kadettendrama "Taps". Ein Jahr später übernimmt er die Rolle des ständig bekifften Surfers Jeff Spicoli im Teeniesommerhit "Ich glaub' ich steh' im Wald" und spielt Jennifer Jason Leigh und Forest Whitaker glatt an die Wand. Die Kritiker wählen Sean zum Newcomer der Saison, und das Publikum feiert ihn als jugendlichen Nachfolger von John Belushi.

Doch Penn hat keine Lust auf frühe Rollenklischees, lieber feilt er sich bis dato gesunde Zähne schief, um im Knastdrama "Bad Boys" glaubwürdig einen Aso zu spielen. Schräge Typen wie der Drogist aus "Der Falke und der Schneemann" oder der junge Dieb aus "Auf kurze Distanz" sind fortan Seans Ding. Die Kritiker feiern ihn als jugendlichen Robert De Niro. » weiter zu Seite 2 |
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