Mit der für seine Rollen eher untypischen Darstellung des hektischen, ungeduldigen und fordernden Broadway-Regisseurs Joe Gideon in Bob Fosses "All... - Foto: http://images.kino.de/flbilder/max07/auto07/auto48/07480741/b150x150.jpg Roy Scheider

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Roy Scheider


  • Geburtstag
    10.11.1932
  • Geburtsort
    Orange, New Jersey
  • gestorben
    10.02.2008

Mit der für seine Rollen eher untypischen Darstellung des hektischen, ungeduldigen und fordernden Broadway-Regisseurs Joe Gideon in Bob Fosses "All That Jazz", das als Herzinfarkt-Musical in die Filmgeschichte einging und mit seinen originellen Choreographien seiner Zeit voraus war, tanzte, sang und spielte sich Roy Scheider in eine "Oscar"-Nominierung. Typischer waren jedoch Action-Rollen. Scheider, geboren 1935, hatte eine lange Bühnenkarriere mit Broadway-Erfahrung hinter sich, als er 1964 im Film debütierte und mit der Rolle des Drogendealers in "The French Connection" ("Oscar"-Nominierung für die beste Nebenrolle) sowie als Zuhälter in dem Paranoia-Krimi "Klute" (beide 1971) bekannt wurde. Endgültig etablieren konnte er sich als Chief Brody, der in Steven Spielbergs "Der weiße Hai" das Untier zur Strecke bringt. Sein Psychologe in "In der Stille der Nacht", sein Astronaut in "2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen", der Geschäftsmann in John Frankenheimers "52 Pick-Up" und der Hubschrauberpilot in "Das fliegende Auge" sind einige der Action- oder Genrefilmrollen, die den hageren Scheider mit seinem kantigen Gesicht und der extrem spitzen Nase, der auch in weniger glücklichen Produktionen spielte, dauerhaft bekannt und beliebt machten. Scheider spielte auch in Italien und Frankreich und trat regelmäßig im Fernsehen auf, so in der Serie "SeaQuest".

  • Geburtstag
    10.11.1932
  • Geburtsort
    Orange, New Jersey
  • Geburtsland
    USA

Comeback für den "weißen Hai"?

Hollywood schreckt wirklich vor nichts zurück - nicht einmal vor einem fünften Teil der "Weißen Hai"-Reihe. Wie diverse Quellen vermelden, erwägt Universal offenbar ein Comeback des legendären Ozeanbeißers.

Ja der Haifisch, der hat Zähne...

Ja der Haifisch, der hat Zähne...

Seit seinem letzen Abenteuer "Die Abrechnung" versetzt Universals Monstermaul allenfalls noch die Besucher des hauseigenen Vergnügungsparks in Angst und Schrecken - doch vielleicht kehren die wohl berühmtesten Kiefer der Filmgeschichte ja bald auf die Leinwand zurück.

Wie aus Hollywood zu hören ist, liegt den Studiobossen nämlich bereits ein passables Drehbuch vor, das die "Deep Blue Sea"-Autoren Duncan Kennedy and Donna Powers verfasst haben. Als Regisseur wird der Franzose Jeannot Szwarc gehandelt, der 1978 schon Teil 2 inszenierte.

Wer - neben dem Hai - die Hauptrolle spielen soll, ist noch unklar. Vielleicht bekommt ja tatsächlich Roy Scheider die Chance, nach den vergangenen, eher weniger erfolgreichen Jahren noch einmal aus den Niederungen Hollywoods emporzusteigen - schließlich dürfte keiner dem großen Weißen so schön die Zähne ziehen, wie sein alter Kieferorthopäde Martin Brody. Wie? Brody ist irgendwo zwischen Teil Zwei und Drei gestorben? Macht nichts, der Hai war schließlich auch nie echt...


Filmografie

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In der aktuellen Ausgabe: Katherine Heigl im Trailer zur Actionkomödie "Einmal ist keinmal".

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