Der Ex-James Bond-Darsteller ist richtig böse. Sir Sean Connery verklagt gerade die Produktionsfirma Mandalay Entertainment Group auf 11 Millionen Pfund Schadensersatz.
Angeblich hätte Peter Guber, Vorstand von Mandalay, ihn bezüglich der Finanzierung des Thrillers "End Game" an der Nase herumgeführt. Connery hätte den Film co-produzieren und die Rolle eines CIA-Agenten übernehmen sollen.
Über zwei Jahre lang schmückte sich die Mandalay-Gruppe mit Connerys Namen. Doch pünktlich zum Produktionsbeginn distanzierte sie sich plötzlich von dem Projekt.
"Sie haben mich ermutigt, viel Zeit, Energie und Geld in die Entwicklung des Projektes zu investieren", so Connery über die falschen Versprechungen. Das erklärt, warum der Bond-Star seit "Finding Forrester" im Jahr 2000 erst jetzt wieder mit neuen Dreharbeiten ("The League of Extraordinary Gentlemen") begonnen hat.
Gegen hinterlistige Produktionsfirmen hilft eben auch kein Adelstitel.