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Michael Shanks


  • Geburtstag
    15.12.1970
  • Geburtsort
    Vancouver, British Columbia

Der kanadische Schauspieler Michael Shanks wurde unter anderem als Dr. Daniel Jackson in der Science-Fiction-Serie "Stargate SG-1" international bekannt.

Geboren wurde Michael Garrett Shanks am 15. Dezember 1970 in Vancouver. Aufgewachsen ist er in Kamloops in der Provinz British Columbia. Schon während der Schulzeit spielte Shanks Theater, war aber auch ein begabter Eishockeyspieler. Er entschied sich jedoch gegen eine Karriere als Profi-Sportler und studierte zunächst Wirtschaft an der University of British Columbia, seinen Abschluss machte er aber schließlich in Fine Arts. Nach dem Studium lernte Shanks die Schauspielerei, unter anderem als Darsteller beim bekannten Stratford Festival in Ontario. Im Anschluss stand er für verschiedene Gastrollen in TV-Serien und Fernsehfilmen vor der Kamera. Den Durchbruch brachte ein Vorsprechen für das TV-Spin-Off des Spielfilms "Stargate". Shanks bekam 1997 die Rolle als Dr. Daniel Jackson. Nach fünf Staffeln verließ er die Serie, kam aber nach der sechsten Staffel aufgrund eines nachdrücklichen Fanaufrufs zurück. Neben der Arbeit für "Stargate" war Shanks immer wieder Gast in zahlreichen Fernsehserien, drehte aber auch Fernsehfilme wie den mehrfachen Emmy-Gewinner "Von Tür zu Tür" mit Helen Mirren.

Während seiner "Stargate"-Zeit zeigte Shanks auch Talent als Regisseur und Autor für die Serie. Seit 2003 ist Shanks mit der Schauspielerin Lexa Doig verheiratet. Das Paar hat eine Tochter und einen Sohn. Aus Shanks Beziehung mit Vaitiare Bandera stammt Shanks 1998 geborene Tochter Tatiana.

  • Geburtstag
    15.12.1970
  • Geburtsort
    Vancouver, British Columbia
  • Geburtsland
    Kanada

Action-Amazonen

Königin zu sein, ist per se kein leichter Job. Schon gar nicht auf einem instabilen Frauenplaneten. Auch wenn "Herrscherin" Alexandra Kamp zumindest mit dem Gerücht der Stutenbissigkeit am Set aufräumt.

Großansicht Heißer Feger: Alexandra Kamp
als Kriegerkönigin Sumuru

Heißer Feger: Alexandra Kamp als Kriegerkönigin Sumuru

» Wie würden Sie Ihre Rolle der "Sumuru" beschreiben?

ALEXANDRA KAMP: Sumuru ist die Herrscherin über einen Frauenplaneten, auf dem die Männer nichts zu melden haben. Sie sind zur Fortpflanzung notwendig und ansonsten in den Minen nützlich. Sumuru findet diese jahrhundertelange Ordnung aber auch ein wenig langweilig. Die Notlandung zweier Astronauten auf ihrem Planeten sorgt da für willkommene Abwechslung.

» Sumuru ist ein Science Fiction-/ Fantasy-Mix. Mögen sie solche Geschichten?

Ich mag das Action-Genre sehr gerne, Science Fiction kannte ich nur als "Star Trek" aus dem Fernsehen. In der Vorbereitung auf die Rolle habe ich mich aber quer durchs Genre gearbeitet. Mittlerweile bin ich ein Fan von "Andromeda" und "Stargate".

» Was hat sie beim Dreh selbst am meisten beeindruckt?

Die Arbeit des Kamerateams und der Ausstatter. "Sumuru" ist keine Big-Budget-Hollywood-Produktion, aber die Mannschaft hat es geschafft, aus stillgelegten Minen und Sanddünen die perfekte Kulisse eines fremden Planeten entstehen zu lassen. Das war ganz großartige Arbeit.

Großansicht Männer spielen in Sumuru nur die zweite Geige - jedenfalls die meisten

Männer spielen in Sumuru nur die zweite Geige - jedenfalls die meisten

» Ist der Konkurrenzdruck am Set sehr groß, wenn so viele schöne Frauen in einem Film mitwirken?

Überhaupt nicht. Das war ein einziger großer Spaß. Vor allem mit Simona Levin, die ja meine Gegenspielerin Taxan spielt. Sie ist eine ganz süße Dänin mit einem herrlichen Akzent und einem wunderbaren Humor. Es ist wirklich erstaunlich, wie bösartig sie im Film rüberkommt. Der Dreh war wirklich sehr harmonisch - ohne eine Spur von Stutenbissigkeit.

» Haben Sie am Design ihres Kostüms mitgewirkt?

Ich hatte eine gewisse Wahlmöglichkeit und entschied mich für eine Kombination aus Korsage und vor allem Hosen. Beides wirkt sehr körperbetonend und ist trotzdem gut geeignet für die Action- und Stunt-Szenen.

» Mussten Sie dafür ein besonderes Training absolvieren?

Simona und ich wollten bei den Kampfszenen so viel wie möglich selbst machen, weil bei Nahaufnahmen ein 50 Kilo schwererer Stuntman mit schlecht sitzender Perücke auffällt. Deswegen haben wir sehr viel Kampfsport und Koordination trainiert. Simona hat schon mit Jean-Claude Van Damme Actionszenen gedreht und konnte mir viele Tipps geben.

Von der Herrscherin höchstselbst empfohlen: die DVD-Outtakes

Von der Herrscherin höchstselbst empfohlen: die DVD-Outtakes

» Welches Bonusfeature von "Sumuru" würde sie empfehlen?

Auf der DVD befinden sich über eine Stunde Outtakes. Abgesehen davon, dass die zum Teil brüllend komisch sind, kann man darauf sehen, wie viel Spaß das Team bei der Arbeit hatte.

» Nutzen Sie selbst die Bonusfeatures von DVDs?

Ja, vermutlich sogar intensiver als viele andere DVD-Nutzer - Features wie die "Making of"-Dokumentationen, Storyboards oder Interviews interessieren mich als Schauspielerin ganz besonders.

» Sie leben viel aus dem Koffer. Haben sie als Filmfan überhaupt die Möglichkeit, DVDs zu nutzen?

Ich habe zu Weihnachten einen Laptop bekommen, den ich als mobiles Kino nutze. Das ist die großartigste Erfindung überhaupt. Ich fahre viel im Zug und sehe im Augenblick mehr Filme als jemals zuvor.

» Haben sie Lieblingsfilme?

Viele. Gestern habe ich mir "Door to Door" mit William H. Macy angesehen. Ein sehr langsamer Film, sehr berührend und absolut empfehlenswert.

Sumuru
Sumuru (Alexandra Kamp) ist Herrscherin auf einem Planeten, auf dem Männer soviel Wert sind wie Wüstensand. Das "starke" Geschlecht dient dort als untertäniges Arbeitsheer und dient lediglich der Fortpflanzung. Als zwei männliche Astronauten (Michael Shanks, Terence Bridgett) auf dem Planeten notlanden, gerät diese alte Ordnung gehörig durcheinander...

Sumuru, das actionreiche und nicht immer ganz ernst gemeinte Sciene-Fiction-Spektakel von Darrell James Roodt lief bereits im TV und ist seit 5. März auf DVD erhältlich!


Filmografie

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